Archive for the 'Rechtsextreme/Neonazistische Musikgruppen' Category

13
Mai
07

Morrigan (D) – Bandbeschreibung

aktualisiert am 02. Jänner 2009

“Morrigan” haben keine Berührungsängste zu offen neonazistischen Musikgruppen: Im Jahr 2001 hätte die Baden-Württembergische Band beim “Berzerk Festival”, das vom Label “Pesten Productions” des Neonazis Denis Schoner (Schlagzeuger der neonazistischen Band “Totenburg”) organisiert wurde, gemeinsam mit den neonazistischen Bands “Magog”, und eben “Totenburg” auftreten sollen. Das Festival wurde jedoch abgesagt (Quelle: Dornbusch/Killguss 2005: Unheilige Allianzen ” Black Metal zwischen Satanismus, Heidentum und Neonazismus, Seite 198/ siehe auch: http://de.indymedia.org//2002/01/13416.shtml)

Ebenfalls gescheitert war im August 2005 ein Konzert gemeinsam mit der deutschen NSBM („National Socialist Black Meta“)-Band “Absurd” und der Band “Forgotten Darkness” (Ebenda, 289). In einem Interview (aus dem Jahr 2005) auf den engen Kontakt zu “Absurd” und zur NSBM-Band “Totenburg” sowie auf die Produktion von Tonträgern bei dem rechtsextremen Label “Westwall” angesprochen, meint “Balor”, der Sänger von “Morrigan”, dass die Band keine Verbindungen zur NSBM-Szene habe. Weiters handle es sich bei den aktuellen Mitgliedern von “Absurd” nicht um Nazis, sondern um Heiden. Bei “Totenburg” verhalte es sich ähnlich, weil die Mitglieder dieser Band zur Live-Besetzung von “Absurd” gehören. Wenn man sich mit der Musik und den Texten von Absurd befasse und sich sich mit den aktuellen Mitgliedern unterhalte, werde man schnell feststellen, dass da nichts Anstößiges zu finden sei. (Quelle: http://www.bloodchamber.de/interview/m/140/)

„Absurd“ seien in seinen (Balor’s) „Augen keine NS Band sind sondern vielmehr eine Band die seit nunmehr 13 Jahren zum schweigen (sic) gebracht werden soll. Wer sich die Mühe“ mache „sich mit den Leuten hinter der Band zu unterhalten wird schnell merken, dass an den Gerüchten nix aber auch gar nix dran“ sei „und wer die Texte liest wird ebenfalls merken, dass sie absolut unpolitisch sind.“ Es sei „allerdings einfacher sich der Meinung der breiten Masse und dem was irgendwelche Spinner und selbsternannte Antifaschisten von sich geben gehorsam Folge zu leisten…Im übrigen“ hätten „Absurd in Deutschland ‚kein‘ Auftrittsverbot und“ seien „auch nicht unter Beobachtung des Verfassungsschutzes was bei einer radikalen Band der Normalfall“ sei. An dieser Stelle irrt sich „Balor“ oder will die Wahrheit nicht wissen: „Absurd“ wurden bereits 1999 zum ersten Mal in einem Verfassungsschutzbericht als rechte Blackmetal-Band erwähnt. „Balor“ meint weiter, er habe mit seiner Band „Morrigan“ schon „2 mal mit Absurd gespielt“ und es habe „nie irgendwelche Zwischenfälle“ gegeben. Weiters erklärt er zu dem Konzert mit „Absurd“: „Es waren zwar auch Skins anwesend, aber auf welchem Metal Konzert kommt das heutzutage nicht vor? (…) Solang sie ruhig sind und es keinen Stess (sic) gibt habe ich auch kein Problem damit. Man kann sich sogar mit denen unterhalten ohne über irgendwelche Rassentheorien zu philosophieren und die meisten können auch Kritik an ihren Ansichten vertragen ohne gleich auszurasten. Von der Linken Seite kenne ich das so zumindest nicht. Wenn man sich mit einem praktizierenden Antifanten unterhält kommt es, wenn man eben andere Ansichten vertritt gleich zu pöbelein (sic) von wegen man sei ein Nazi… Auf jeden Fall habe ich noch bei keinem Absurd Mitglied offensichtliche rechtsradikale Merkmale feststellen können. Weder optisch noch textlich noch musikalisch. Das ist zumindest so, seit Hendrik (Hendrik Möbus, ehemaliger Sänger von „Absurd“, Anmerkung) nicht mehr dabei ist und Wolf (Ronald Möbus, älterer Bruder von Hendrik und aktueller Sänger von „Absurd“) die Band aus dem Sumpf ziehen will in die Hendrik sie in seinem nennen wir es mal jugendlich-dümmlichen Leichtsinn getrieben hat…“ (Quelle: „Metal-BW-Forum“, abgerufen am 13. Juni 2008 )

“Totenburg” hätten zwar (auf einem ihrer Tonträger, Anmerkung) Adolf Hitler gegrüsst, sie hätten aber keine rechten Liedtexte, verteidigt “Balor” von MORRIGAN die neonazistische Musikgruppe. Ronald “Wolf” Möbus (der aktuelle Sänger der Band ABSURD), den er persönlich kenne, sehe er nicht als einen Nazi, sondern eher als einen Heiden. (Interview “Ginungagap Webzine” mit “Balor” von MORRIGAN, 2004). Dazu ist anzumerken, dass Möbus im Jahr 2003 wegen Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen und Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt wurde (http://www.turnitdown.de/424.html).

Um diese Anhäufung von relativierenden und verharmlosenden Aussagen hinsichtlich der Bands „Absurd“ und „Totenburg“ zu widerlegen, reicht es, einen Konzertflyer von “Absurd” und “Totenburg” aus dem Jahr 2004 zu betrachten, der mit einem Hakenkreuz “verziert” ,ist oder das Lied „Pesttanz“ der Band „Absurd“ zu hören, in dem es etwa heißt: „(…) Was da atmet muß nun sterben, daß die Welt gereinigt werde Mordend Juden und Christenheit, lüstern, voller Grausamkeit Massengräber füllen sich, holde Pest, wir grüßen
dich!“

Flyer für ein Konzert der neonazistischten Bands ABSURD, DER STÜRMER, TOTENBURG, Athen 2004
(Flyer für ein Konzert der neonazistischen Bands ABSURD, DER STÜRMER, TOTENBURG; Athen 2004)

Seit dem Jahr 2004 ist es zu keinen wesentlichen Bandbesetzungs-Änderungen gekommen. „Absurd“ treten nach wie vor regelmässig bei neonazistischen Konzerten auf, so etwa im August 07 bei einem NSBM-Festival in Rumänien und Anfang Februar 2008 in Finnland (u. a. gemeinsam mit der Neonazi-Band „Der Stürmer“). Im Juni 2008 traten „Absurd“ in der Nähe von Antwerpen, Belgien, anlässlich eines Konzertes des flämischen Armes der Neonaziorganisation „Blood & Honour“, wieder gemeinsam mit der Gruppe „Der Stürmer“ auf.

Am 04. März 2006 spielten „Morrigan“ bei einem Konzert im Gasthof Göb in Gremsdorf zusammen mit “Totenburg”, “Absurd” und “Forgotten Darkness”. In einem Konzertbericht auf einer neonazistischen Homepage heisst es dazu: „Ein gelungenes Fest hat Balor von Morrigan am 4. März in Franken organisiert, zusammen mit der dortigen Kameradschaft wurde eine Kneipe für einen Abend Treffpunkt zum gemeinsamen saufen und feiern zusammen mit Absurd, Forgotten Darkness, Morrigan und Totenburg (…) die Bühne klein aber fein war geschmückt mit ‚Ewiges Deutschland Fahnen‘ auf rotem Hintergrund (…) Die Auswahl (bei einem Verkaufsstand, Anm.) beschränkte sich auf einige Image Shirts wie das ‚NSBM‘ Shirt (…) Totenburg überzeugten auf Ihre ganz spezielle Art, es war noch nicht das erste Lied vorbei da schmiss Herr Asemit eine Blau/Weiße Flagge in die tobende Menge (Nein die Flagge war nicht kariert) daraufhin erhellten eine Menge Feuerzeuge die Köpfe eines manchen Recken, obgleich die Flagge wohl nicht richtig brennen wollte schmolz Sie während des Liedes dahin (…)„. Gemeint mit der „Blau-weißen Flagge“ ist eine israelische Staatsflagge, die bei diesem von „Balor“ zusammen mit der lokalen Neonazi-Kameradschaft organisierten Konzert verbrannt wurde. (siehe auch: http://aida.open-lab.org/index.php?option=com_content&task=view&id=403&Itemid=216)

Ein Jahr zuvor, am 26. Februar 2005, traten „Morrigan“ bereits einmal im Gasthof Göb in Gremsdorf, Landkreis Erlangen-Höchstadt, bei einem Konzert auf. Hier spielten sie laut einem Bericht des Bayrischen Verfassungsschutzes ebenfalls gemeinsam mit der neonazistischen Gruppe „Absurd” und der ebenfalls einschlägigen Band „Blutaar”. (Quelle: http://www.stmi.bayern.de/imperia/md/content/stmi/sicherheit/verfassungsschutz/verfassungsschutzberichte/verfsch_2005_hj.pdf)

In einer Anfragenbeantwortung des Hessischen Landtages (Drucksache 16/6093 vom 29.09.2006) finden “Morrigan” ebenfalls Erwähnung: Hier stehen sie in einer Liste mit braunen Bands wie “Rassenstolz” und “Hauptkampflinie”. Ein Konzert im Jahr 2001, bei dem “Morrigan” im Rahmen einer sogenannten “Geburtstagsfeier” (also bei einem offenbar als solche getarnten Neonazi-Konzert, Anm.) auftraten, wird ebenfalls angeführt. (Quelle: http://www.verfassungsschutz-hessen.de/downloads/LTDrs16_6093.pdf)

Ein Auftritt von „Morrigan“ Ende April 2007 im Kulturzentrum „Kultopia“ in Hagen wurde von den Verantwortlichen des Veranstaltungsortes abgesagt, die Band konnte dann jedoch unter falschem Namen („Head Cult“) auftreten.

Im Frühjahr 2007 sind zwei Tonträger der Band (eine Reproduktion des Tonträgers „R.I.P.“ und eine Split-Veröffentlichung mit der japanischen Band „Abigail“) bei dem einschlägigen Label „World Terror Committee Productions“ (W.T.C.) von Sven Zimper erschienen. Zimper ist der Schlagzeuger der NSBM-Band „Absurd“ und huldigt in dem Lied „Faustus M-Ängel-E“ seines Projektes „Luror“ den SS-Arzt Dr. Josef Mengele, den „Engel von Auschwitz“.

Im Mai 2008 veranstaltete „Balor“ in Grosserlach das sogenannte „Beltane Festival“, bei dem u. a. seine Band „Morrigan“, aber auch die rechten Bands „Eternity“ und „Corpus Christii“ auftraten. „Die Antifa“ habe zwar „auch beim Beltane Festival wegen Eternity, Corpus Christii“ und seiner Band „Stress gemacht„, jedoch wurde „das Konzert (…) trotz einer Email an den Bürgermeister von Grosserlach durchgezogen„, freut sich „Balor“ in einem Metal-Diskussionsforum. An der selben Stelle verteidigt er – wie schon zuvor die Neonazi-Bands „Absurd“ und „Totenburg“ – nun die NSBM-Band „Infernal War“ gegen Vorwürfe von antifaschistischer Seite und zeigt dabei seine äusserst dubiose Einstellung zum „Judentum“:

Warcrimer [Mitglied der Band „Infernal War“, Anm.] stellt (…) mehr als klar, dass Infernal War keine politische Band sind. Texte bei denen es um den Judeo-Christlichen Genozid geht haben zich andere Bands auch (Profanatica, GBK, Ungod (R.I.P.),…). Ich sehe das übrigens ähnlich: Das Judentum „IST“ der Ursprung allen Übels auf dieser Welt angefangen bei seinen Auswüchsen wie das Christentum, das schon mehr als genug Unheil gebracht hat bis hin zum Islam, der gerade Unheil bringt. Es ist wohl nicht zu verleugnen, dass diese beiden Religionen dirrekt (sic) vom Judentum abstammen und würde dieses Volk (?) nicht die Gebiete der Palästinenser besetzen wär es im nahen Osten auch um einiges ruhiger und der islamnistische (sic) Extremismus hätte keinen Nährboden…„.

Seinen Gesprächspartnern gibt „Balor“ noch einige Tips für seiner Meinung nach gute Bands mit auf den Weg: „NOKTURNAL MORTUM sind da auch noch zu empfehlen (einige werden jhetzt (sic) bestimmt gleich wieder NAZI schreien …) Aus Griechenland wären noch STUTTHOF zu empfehlen. Die sind echt sehr gut… (…) Was noch aus der Heimat zu empfehlen wär (und natürlich auch nicht allz neu ist) ist KATHARSIS (nicht die Schwuchtelkacke aus BW!!!!!), WOLFSMOND, LUROR, NORDAFROST, PARAGON BELIAL und GRÄFENSTEIN…“.( (Quelle: „Metal-BW-Forum“, abgerufen am 13. Juni 2008 )

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13
Mai
07

Angantyr (DK) – Bandbeschreibung (Deutsch/ Englisch)

In einem Interview auf seine Zukunftvisionen angesprochen, gibt der Frontmann der dänischen Band “Angantyr”, der sich “Ynleborgaz” nennt, zur Antwort, dass jeder sehen könne, wohin sich die Welt entwickle, “mit all den Juden-kontrollierten multirassischen multinationalen Firmen, die den letzten Tropfen reinen Blutes aus der Welt saugen”. Man habe jetzt dagegen aufzustehen.

In einem anderen Interview antwortet er auf die Frage, ob Dänemark und die Regierung mit “Judeo-Christen” besetzt seien: “In der Tat. Jeder spricht darüber wie tolerant wir sein müssen, und zur selben Zeit werden wir von Immigranten überrannt, die sich schnell vermehren, Druck auf unser Bildungssystem machen, uns ihre verdammten Religionen aufzwingen, und die meiste Kriminalität verursachen.”

In an interview the front man „Ynleborgaz“ speaks about the influence of „judeo-christians“ on the Danish government: „Indeed. Everyone’s talking about who tolerant we all have to be, and at the same time we are overrun by immigrants who multiply rapidly, putting pressure on our educational system, forcing their fucked up religions down on us, and causes the majority of crime.“

Asked about his future visions, he answers that everybody can see whereto the world goes, with with all the Jew-controlled multiracial multinational companies sucking the last drop of clean blood out of the world“. One has now to stand up against it.

13
Mai
07

Inferno (CZ) – Bandbeschreibung (Deutsch/ Englisch)

INFERNO

Ein Tonträger dieser neonazistischen Band wurde im Jahr 2003 in Kooperation mit der NSBM-Band “Infernal War” (auch bekannt unter “Infernal SS”) produziert. Eine andere Veröffentlichung erschien bei dem neonazistischen Label “Ravenheart”. Der Betreiber dieses Labels, “Ulvberth”, spielt zusammen mit dem Schlagzeuger von “Inferno” in der NSBM-Band “Silva Nigra”. Auch mit dem Sänger von “Inferno”, “Adramelech”, versteht sich “Ulvberth” offensichtlich ganz gut. Zumindest produzierten sie gemeinsam ein T-Shirt für die Band “Infernal War” mit der Aufschrift “Pure Elite Aryan Terror”. “Ulvberth” widerspricht sich in einem Interview mehrmals selbst: “… Silva Nigra ist keine NSBM-Band. Der Nationalsozialismus ist mein inneres Gedankengut. Aber ich höre auch viele NSBM-Bands, zB Absurd, Pantheon, Selbstmord, Kaiadas, Der Stürmer, Capricornus, Thor’s Hammer etc…. Nationalsozialismus ist richtige Lebensideologie in dieser korrupten Welt! Aber neue NS Ideologie, keine antislawische Ideologie von A. Hitler. Viele Fehler wurden beendet während des Zweiten Weltkriegs, aber Probleme mit Juden, Zigeunern konnten gelöst werden. Es ist das Gesetz der Natur, nur stärkere werden überleben!!!…” und weiter: “… Ich habe nur die Vorstellung, dass das Christentum, Judentum, Muslime zerstört werden müssen, total zerstört. Alles jüdische und das Christentum lügen!!!…” (Interview mit dem „Martwy Zmierzch“ Onlinezine, 2004).

In einem Interview beschreibt „Adramelech“ von „Inferno“, wofür die Band steht: „Die Musik ist aggressiver, grimmiger Slawischer Black Metal für die Krieger des Weißen Europa und der Arischen Elite“. (Interview mit dem „Mirkwood“ Online Zine, 2002).

2003 traten SILVA NIGRA und die Band INFERNO gemeinsam mit der neonazistischen Band „Infernal War“ bei einem Konzert in Polen auf.

Im Februar 2007 wären die Bands SILVA NIGRA und INFERNO bei einem Konzert in Thüringen (D) gemeinsam mit der neonazistischen Band OHTAR aus Polen und der rechtsextremen deutschen Band FORGOTTEN DARKNESS aufgetreten. Das Konzert wurde jedoch von der Polizei aufgelöst.

Im Jahr 2007 erschien unter dem Namen „Tribute to Oldlegend Prod[uctions]“ ein Split-Tonträger von „Inferno“ in Kooperation mit der deutschen NSBM-Band „Amalek“. Im Werbeposting im neonazistischen „Pagan Front Forum“ steht unter anderem geschrieben: „NO rake off, NO shit, NO J…“. Das „J…“ steht offensichtlich für „Jews“. Bei dem polnischen Label „Oldlegend“, bei dem vor allem neonazistische Bands wie „Der Stürmer“, „Selbstmord“ oder „Gontyna Kry“ bereits unter Vertrag standen, produzierten „Inferno“ zwei Veröffentlichungen.

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One record of this band was produced in 2003 in cooperation with the „National Socialist Black Metal“(NSBM)-Band „Infernal War“. An other record was produced by the neo nazi label „Ravenheart“. The owner of this label, „Ulvberth“, plays with the drummer of „Inferno“ in the NSBM-Band „Silva Nigra“. „Ulvberth“ has also a good connection to the vocalist of „Inferno“ which is named „Adramalech“. They produced a t-shirt for the band „Infernal War“ with the slogan „Pure Elite Aryan Terror“. In an interview „Ulvberth“ says: „… Silva Nigra is not NSBM band anyway. National Socialism is my inner idea. But I listen to many NSBM band, for example Absurd, Pantheon, Selbstmord, Kaiadas, Der Stürmer, Capricornus / Thor`s Hammer etc… National Socialism is true life ideology in this corrupt world! But new NS ideology, no anti-slaw ideology from A. Hitler. Many errors were canceled during second world war, but problems with Jews, gipsy could be solved!“. In 2003 „Inferno“, „Silva Nigra“ and „Infernal War“ played a common concert in Poland.

In an interview, „Adramelech“ of „Inferno“ talks about the ideology of the band: „The music is aggressive furious Slavonic Black Metal for the warriors of white Europe and the Aryan elite.“ (Interview with the „Mirkwood“ Online Zine, 2002).

30
Apr
07

Nokturne (USA) – band description

The band is from Los Angeles. In an interview vocalist „Kaiser Drakon“ talks about war and greets with the nazi salute: „War is part of human evolution. Since the beginning of time war has been existent through our own ancient flesh and blood. All past history lives through our war blood. Only the boldest, bravest noble men were born out of the war gods semen. War is not senseless it is the path to power. Hail Victory!“ (http://www.dk666.altervista.org/nokturne_intervista.htm#1- (Interview of „DK 666“-Webzine with „Kaiser Drakon“ of „Nokturne“

 

The logo of the band „Nokturne“ includes a „black sun“, see also: http://en.wikipedia.org/wiki/Black_Sun_%28occult_symbol%29

 

On the cover of the release „Kruelty Kampaign“ a picture of the „Wewelsburg“. It is known for becoming the ritual headquarters of the SS in 1934 under Heinrich Himmler (see also: A „columned hall“ was to be constructed on the ground floor for the SS-Obergruppenführer. The sun wheel shaped ornament, later called the „Black Sun“, is placed here. http://en.wikipedia.org/wiki/Wewelsburg.

30
Apr
07

Tenebrous (USA) – band description

Band from West Palm Beach, Florida. In an interview with the band, they werde asked: „What provides the lyrical inspiration for Tenebrous?“

The Answer of the vocalist and guitarist of „Tenebrous“ called „Armanen“: „Theosophy and science, the pagan past of our blood and spirit, Aryan occultism and the 3rd Reich. Which a lot of people seem to be offended by. To those people I say fuck off. If it’s too extreme for you than you should have nothing to do with any black or extreme metal scene. You all speak of senseless acts of violence, murder, torture etc. but when the terror becomes real and actually serves a purpose (whether you agree with it or not) you all run with your tails between your legs. So pathetic.“

As a final comment, „Armanen“ greets with a slogan of the „Schutzstaffel“ (SS), a large security and military organization of the National Socialist German Workers Party (Nazi Party) in Germany: „Meine Ehre ist Treue“.

http://www.basementbar.com/DefaultN1.asp?GoTo=InterviewN1.asp?ID=676 (Interview of „Transcending the Mundane“-Webzine with „Armanen“ of „Tendebrous“, 2005)

29
Apr
07

Suicide Solution (D) – Bandbeschreibung (Deutsch/ Englisch)

Der Sänger von SUICIDE SOLUTION, Carsten K. alias „Cyankali Carsten“ gehört zu den Organisatoren der „Calling for Battle“-Konzerte, bei denen – immer wieder neonazistische Bands auftreten können.

In einem Interview mit dem neonazistischen Online-Magazin „Aryan Music 88“ auf die „National Socialist Black Metal“-Bewegung und „primitive Gruppen, die durch ihre missglückten Veröffentlichungen die Szene nur in den Dreck ziehen“ angesprochen, meint „Cyankali Carsten“: „… es gibt nur all zu viele Bands, die einen Scheiß verzapfen das einem schlecht wird, die dann logischerweise auch den Rest der „Szene“ in den Dreck ziehen, aber es gibt auch Bands die einfach missverstanden werden, siehe Loits (eine extrem rechte Band aus Estland, Anmerkung). Da werden dann die schlimmsten Verschwörungstheorien aufgestellt, nur um Künstler in den Dreck zu ziehen.“

Bei einem Konzert in Wurzen im Mai 2006 gemeinsam mit anderen extrem rechten Musikgruppen punkteten SUICIDE SOLUTION mit einer Cover-Version des Liedes „Schwarze Sonne“ der neonazistischen Band „Genocide“.

Der neueste Tonträger von SUICIDE SOLUTION ist bei dem niederländischen Label „Heidens Hart“ erschienen. Der Betreiber des Labels, Arjan Peeks, spielt in der neonazistischen Band „Cultus“. Im Jahr 2002 steuerte die Band dem neonazistischen Tonträger „Endlösung Vol. 1“ des einschlägigen Labels „Eichenlaub Propaganda“ ein Lied bei – ebenfalls auf dem Tonträger vertreten waren Neonazibands wie „Capricornus“, „Der Stürmer“, „Absurd“ und „Antisemitex“. 2004 veröffentlichten „Eichenlaub Propaganda“ und „Heidens Hart“ gemeinsam einen Tonträger von „Cultus“ und der Band „Detonator 666“. (Killguss/ Dornbusch 2005. Unheilige Allianzen – Black Metal zwischen Satanismus, Heidentum und Neonazismus, Seite 217). Im Interview meint Arjan, dass der Nationalsozialismus nicht Deutsch sei, ursprünglich sei er okkult und habe nicht mit Hitler zu tun, daher dürfe man den „National Socialist Black Metal“ auch nicht mit Nazi-Deutschland in Verbindung bringen. „Cultus“ habe ohnehin nichts mit dem Nazismus zu tun, dennoch lobt Arjan an anderer Stelle die deutsche Naziband „Absurd“ (Interview mit dem „Sheol Mag“ im Mai 2004). Auch unterstütze er u. a. (die französische NSBM-Band) „Sombre Chemin“ (Interview mit dem „Tenebrarum Zine“, 2002). 2001 nannte sich die Band noch „Waffen Cultus“ und produzierte ein Lied mit Titel dem „Dawn Of Aryan Supremachy“ (Sic!). In einem Interview mit dem Magazin „Northwinds“ spricht Arjan ebenfalls eine deutliche Sprache, indem er den Interviewer mit „Sieg Heil“ begrüsst (Interview mit dem Magazin „Northwinds“, 2002).
In an interview with the neo nazi online-zine „Aryan Music 88“ the vocalist of the band, „Cyankali Carsten“ was asked about the „National Socialist Black Metal“-movement. He anwered that there are „a lot of bands which talk only shit and drag other bands in the mud“ and that there are also bands which are „misunderstood“ like ‚Loits‘ (an extreme right black metal band from Estonia, remark). He also said that the worst conspiracy theories are made to drag the artists in the mud. On a concert in May 2006 „Suicide Solution“ covered the song „Schwarze Sonne“ („black sun“, remark) from the german neo nazi band „Genocide“.

29
Apr
07

Nachtfalke (D) – Bandbeschreibung (Deutsch/ Englisch)

Der Frontmann von „Nachtfalke“, „Occulta Mors“ (Tino Mothes), zeigte in einem Interview seine braune Gesinnung: „Wir Deutschen sind die Herrenrasse! Wir müssen alles dafür tun, dass der Pöbel nicht die Oberhand gewinnt, denn irgendwie habe ich das Gefühl, dass der Deutsche Mensch ausstirbt, und alles in einer riesigen Multikulti-Kloake versinkt. Muss das etwa sein?“ (zitiert in Dornbusch/Killguss (2005). Unheilige Allianzen – Black Metal zwischen Satanismus, Heidentum und Neonazismus). Mothes bezeichnet seine Band selbst als „NS-Viking Band“. Im Jahr 2001 veröffentlichten „Nachtfalke“ ein Album mit dem Titel „Hail Victory Teutonia“ (übersetzt: „Sieg Heil Teutonia“). Im folgenden finden sich einige Liedstellen von diesem Tonträger: Aus dem Lied „Nordic Warriors“ (Nordische Krieger): „Blood and honour – for life and death, Blood and honour – is the warriors hightest law, Blood and honour – Odin“ (uebersetzt: „Blut und Ehre – fuer Leben und Tod, Blut und Ehre – ist des Kriegers hoechstes Gesetz, Blut und Ehre – Odin“).

Weiters ein Auszug aus dem Lied „Pestkrieg“: „For blood and honour we fight…“ (uebersetzt: „fuer Blut und Ehre kaempfen wir…“). Auszug aus dem Lied „fallen heroes“: „Fighting for honour and blood With iron will under the sun wheel…“ (uebersetzt: „kaempfen fuer Blut und Ehre, mit eisernem Willen unter dem Sonnenrad (Anm:
=Hakenkreuz)…“.

Im Booklet des Albums „As The Wolves Died“ grüsst Mothes die neonazistischen Bands „Magog“ und „Totenburg“ – ein weiterer Beleg für das Umfeld, in dem sich die Band bewegt. Mothes war eine Zeit lang sogar selbst bei „Totenburg“ aktiv. In einem „Wordrap“ im Rahmen einen Interviews bringt er „Ebay“ mit dem Judentum in Verbindung.

„NACHTFALKE“. The leader of „Nachtfalke“ is Tino Mothes. In an interview he said: „We, the Germans, are the master race. We have to do all to bar the mob from getting the predominance, because in some way i have the sense, that the German human dies out, and that all bogs in a huge multicultural cloaca. Must that be?“.

Mothes calls his band „NS[National Socialist, remark)-Viking Band“. In 2001 „Nachtfalke“ produced a record which was named „Hail Victory Teutonia“.

The songs of „Nachtfalke“ show a strong racist attitude:
Following you find some text parts of this record: From the song „Nordic Warriors“: „Blood and honour – for life and death, Blood and honour – is the warriors hightest law, Blood and honour – Odin“.

>>>>From the song „Pestkrieg“: „For blood and honour we fight…“

>>>>From the song „fallen heroes“: „Fighting for honour and blood With iron will under the sun wheel…“ („sun wheel“ means swastika, remark).

In the Booklet of the record „As The Wolves Died“ Mothes greets the neo fascist bands „Magog“ and „Totenburg“. Mothes played a while for the band „Totenburg“. In a word rap he connects the jewry with the online market „Ebay“.

At a concert of „Nachtfalke“ in May 2006 some black metal fans used the Hitler greeting and sang a part of song ot the german neofacist band „Landser“.