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Jun
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black metal-festival mit rechtsextremen bands

Wie jedes Jahr soll auch heuer wieder das „Fireblade Force Festival“ stattfinden. Es ist bei diesem Konzert Tradition, dass neben „unpolitischen“ auch rechtsextremen und neonazistischen Vertretern des Black Metal eine Bühne geboten wird (siehe 2008 und 2009). Ganz bewusst soll somit der braune Flügel der Szene gestärkt werden. In den letzten Jahren fand das Festival jeweils im „Club Uni“ in Lichtenstein statt, nachdem dieser aber mittlerweile zugesperrt hat, hat man einen neuen Veranstaltungsort gefunden: Das Militärgelände in Neustadt/ Vogtland. Die Antifa Jugend Plauen mobilisiert in diesem Jahr gegen den Auftritt der rechtsextremen Musikgruppen:

http://nazifestivalsabschalten.blogsport.eu/

Das Programm des „Fireblade Force Festival“ bleibt im Gegensatz zum Veranstaltungsort beim Alten, siehe im Folgenden:

  • Der Frontmann der finnischen Band Horna, die über zahlreiche Berührungspunkte zum Rechtsextremismus verfügt, bekannte sich ganz offen zum Nationalsozialismus.
  • „Dagon“, ein Mitglied der US-amerikanischen Band „Inquisition„, die bereits 2007 beim „Fireblade Force“ auftrat, fällt durch antisemitische und homophobe Interview-Aussagen auf, zB: „Ich bin ein verheirateter Mann und habe dunkle Gedanken wie Juden, Christen und andere Insekten zu töten …“
  • Auch das einzige ständige Mitglied der Band „Corpus Christii„, „Nocturnus Horrendus“, findet positive Seiten am Nationalsozialismus: „Ich bin kein Nazi, ich bewundere einfach die okkulte Seite des Nazismus, das ist alles. Sie haben einigen Seelen in die Hölle verholfen, dafür muss ich ihnen danken.“ Die Band „Morte Incandescente“, in der „Nocturnus“ auch aktiv ist, bildete auf ihrer Homepage ein abgewandeltes Hakenkreuz ab.
  • Die Band „Forgotten Darkness“ bewegt sich ebenfalls im rechtsextremen Dunstkreis, zB trat sie 2005 bei einem Konzert mit den neonazistischen Bands „Nokturnal Mortum“ und „T.H.O.R.“ auf.
  • Das einzige ständige Mitglied der Band „Baptism“, „Lord Sargofagian“, wirkt auch als Schlagzeuger der NS-Black Metal-Band „Satanic Warmaster“, weiters ist er auch bei „Horna“ und bei den neonazistischen Black Metal-Projekten „Trotzreich“ und „Ymir“ aktiv. „Trotzreich“ verwenden in ihrem Band-Logo u.a. ein Hakenkreuz und SS-Runen.

Logo der NSBM-Band „Trotzreich“

  • Der deutschen Band „Andras“ wird Offenheit zum Rechtsextremismus sowie mangelnde Distanzierung vorgeworfen. „Occulta Mors“, der bis 2005 Mitglied bei „Andras“ aktiv war, und „Andras“-Mitglied „Shardik“ sind bzw. waren in der NSBM-Band „Totenburg“ bzw. in der umstrittenen Band „Nachtfalke“  aktiv, „Occulta Mors“ tätigte im Zusammenhang mit „Nachtfalke“ rechtsextreme Aussagen und wurde aus der Band „Lyssa“ entlassen, weil er bei ihren Auftritten den Arm zum Hitlergruß  hob und die Musiker „keine Nazis in ihrer Band“ wollten. Die Musiker von „Andras“ betonen, stolz auf die eigene Heimat zu sein, die Musik aber mit keinerlei politische Aussagen zu verbinden. Ungeachtet dessen verwendeten sie im Intro ihres Albums „…Of Old Wisdom“ das Gedicht „Ewiger Wald – Ewiges Volk“ aus dem nationalsozialistischen Blut-und-Boden-Film „Ewiger Wald“ von 1936.
  • Die Gruppe „Dies Ater“ verabschiedete sich in einem Interview mit den Worten: “Heil an unsere Freunde aus dem Reich”. Wer diese Freunde sind, wird deutlich bei einem Blick in das Inlay der Mitte 2000 veröffentlichten CD “Through Weird Woods”, die problemlos auch bei größeren Handelsketten erworben werden kann. Dort wird neben Hendrik Möbus’ „Darker Than Black Records“ auch die NS-Black-Metal-Band „Totenburg“ gegrüßt. Darüber hinaus wird im Black-Metal-Magazin Legacy berichtet, wie „Dies Ater“ eine Coverversion des Songs “Jew Clan” der nicht minder umstrittenen Band „Vilkates“ mit antisemitischen Äußerungen ankündigten. Zwei Mitglieder von „Dies Ater“ spielen zusammen mit Sven Zimper von „Absurd“ in der Band „Cryogenic“. Unbestätigten Gerüchten zufolge sollen Mitglieder von „Dies Ater“ darüber hinaus auch in der konspirativ agierenden Neonazi-Band „Schiffbruch 88“, die mit Lied-Titeln wie „Heil Satan, Heil Hitler“ oder „Auschwitz Polka“ aufwartet, aktiv sein.
  • Forgotten Tomb„-Frontmann „Herr Morbid“ schimpfte in einem Interview über ein virtuelles Auktionshaus: „Dieses E-Gay ist ein verdammtes jüdisches Geschäft“. Ein gemeinsamer Auftritt der Band mit der Gruppe „Absurd“ im Jahr 2005 unterstreicht die einschlägige Orientierung der Band.

4 Responses to “black metal-festival mit rechtsextremen bands”


  1. Juli 17, 2010 um 12:11 am

    Also. Ich bin ehrlich gesagt gerade ziemlich entsetzt – und ich war es schon, als das Taake-Konzert in Hamburg diesen Jahres wegen der Antifa abgesagt wurde. Ich selber bin definitiv kein Rechter, in in der Antispe aktiv und regelmaeßig in Gesellschaft von Antifa-Leuten, aber solangsam habe ich die Schnauze voll von dieser Gruppe.
    Anstatt dass ihr etwas sinnvolles tut, wie auf die Straße zu gehen und Demos von Nazis zu blockieren, versaut ihr hier den Ruf von Bands wie Horna oder Taake. Das Thema wurde hier schon zur Genuege diskutiert, aber ich sage es noch einmal: Horna machen keinen NSBM, haben es nie getan und werden es voraussichtlich auch nie tun. Man nenne mir nur einen einzigen politisch gefaerbten Text der Band…

    Das Argument mit dem „Dunstkreis“ halte ich uebrigens fuer laecherlich. So weit ich weiß, wurden noch keine politischen Aeußerungen in den Texten von Forgotten Darkness gefunden und keine NS-Symbole bei ihnen gesichtet. Wenn FD mit rechten Bands auftritt, ist das noch lange kein Beweis fuer irgendeine angeblich national sozialistische Einstellung.

    Und das einzige, was man ueber Corpus Christii sagen kann, ist, dass Nocturnus Horrendus
    scheinbar Misanthrop ist. Und?

    Uebrigens wird die SS-Rune im BM als ganz normale Rune benutzt, die fuer das steht, was sie eigentlich bedeutet, naemlich fuer den Laut S. Man sollte mal darueber nachdenken, dass in der BM-Szene der Einfluss, den Hitler heute noch darauf hat, wie einige Germanische Symbole interpretiert werden, geringer ist, als in der linken Szene, obwohl sich gerade letztere so erbittert gegen alles stellt, was Hitler getan hat.

    Ganz Allgemein: Leute wie ihr haben mir meine Sympathien, die ich mal fuer die Antifa hatte, gruendlich versaut. Ich fuer meinen Teil moechte nichts mit Leuten zu tun haben, die solchen Muell ueber einen Musikstil schreiben, von dem sie keine Ahnung haben, und damit (guten) Bands ernorm schaden, die Konzertveranstalter bedrohen und nur einseitige Informationen geben. Danke, nein.

  2. 2 fightfascism
    Juli 17, 2010 um 8:01 am

    WIR finden es eher entsetzend, wenn jemand mit Hakenkreuzbemalung bei einem Konzert auftritt und man nachher noch den Leuten erklären muss, warum diese Band dann keine Auftrittsmöglichkeiten mehr bekommen sollte. Wie kritikunfähig/ gleichgültig sind viele schon geworden, dass ihnen selbst so etwas egal ist? Wen du mit „ihr“ meinst, weiss ich ehrlich gesagt nicht. Es gibt genügend Antifa-Demos, bei denen die Nazis blockiert werden. Wir versauen den „Ruf“ von Horna und Taake? Mal davon abgesehen, dass sie wohl nie einen solchen hatten, sind sie für das versauen ihres Images schon selbst verantwortlich: Niemand zwang den Sänger von Taake, mit Hakenkreuz aufzutreten. Niemand zwang Shatraug von Horna, sich zum Nationalsozialismus zu bekennen – und das öffentlich. Von den anderen Verbindungen zur braunen Szene sprechen wir da noch gar nicht. Bei den anderen von dir genannten Bands siehts ähnlich aus. Nocturnus bekennt sich etwa genauso zum Nationalsozialismus, aber das ist Leuten wie dir ja egal, nicht wahr? Die „SS-Rune“ ist also eine „ganz normale“ Rune im Black Metal?. Welch Zufall, dass gerade diese ach so unscheinbare Rune so großen Anklang findet – in einer Subkultur, die nicht gerade für ihre Progressivität bekannt ist. Entschuldigung, dass sich Leute gegen die Handlungen Hitlers stellen (ein paar solche „Verrückte“ gibts „leider“ immer noch!), manchen passt das offenbar gar nicht in den Kram. Es ist uns eigentlich ziemlich egal, ob „Leute wie ihr“ deine Sympathien für „die Antifa“ versaut haben, vielleicht solltest du – anstatt mit Schuldzuweisungen um dich zu werfen – mal deine eigenen Pauschalisierungen, Verharmlosungen und dein Augenverschliessen hinterfragen?

    • Juli 30, 2010 um 3:45 pm

      Was ist denn das fuer eine Argumentation? Hoest von Taake hat ein Statement zu dem Essen-Vorfall abgegeben und erklaert, dass er diesem zum einen bedauert und zum anderen nicht wiederholen wird. Und im Ernst, Horna (und Taake auch, wie hier am Rande erwaehnt sei)haben nur! unpolitische Texte, also weigere ich mich zu akzeptieren, dass ihr – denn ihr seid es, die ueber alle maße pauschalisieren, nicht die Leute, die sich gegen Eure Hetze stellen – diese und andere Bands als rechts abstempelt und ihren Ruf versauen (JA!, sie hatten mal einen und haben ihn zum Glueck immernoch), nur weil ein Mitglied der Gruppe sich zum Nationalsozialismus bekennt. Solange diese Leute Musik und Politik trennen koennen, ist es mir nicht wichtig, wo sie stehen.
      Natuerlich habt ihr recht, NSBM ist ein Witz und er ist scheiße, aber ihr uebertreibt. Ich wuerde auch keine Bands boykottieren, weil ein Mitglied Stalinist ist, solange es sich nicht in der Musik niederschlaegt, obwohl ich genauso gegen Kommunismus bin wie ihr gegen Nationalsozialismus…
      Und nein, mir fuer meinen teil ist nicht egal, wer sich zu was bekennt, aber ich informiere mich, lese die Lyrics und entscheide dann fuer mich, wenn sie frei von politischen Einfluessen sind, ob sie vertretbar sind, oder nicht. Das wuerde ich Euch auch dringend raten, zumal ein Großteil der Nazisymbolik im BM Provokation ist und wenn ich mir Leute wie Euch ansehen, verstehe ich, wieso die Bands so provozieren. Man solte zumindest in der Lage sein, Musik und Politik zu trennen, denn im Vergleich zu dieser Musik bedeutet Politik einen Scheiß und jede echte BM-Band weiß das.

      Und zur Rune: Hitler erst hat diese Rune entfremdet. Im Black Metal wird ihre eigentliche Bedeutung aufgegriffen, es geht nicht um irgendeine verschissene Nazisymbolik, das muesste selbst euch doch auffallen. Wenn diese Rune dann bei Nazis großen Anklang findet, haut diesen Leuten auf die Fresse, den idiotischen Fans, aber nicht den Bands, die sich auf die Rune beziehen, wie sie einmal war.
      Lasst Euch verdammt nochmal nicht von diesen scheiß Nazis so beeinflussen, dass ihr Dinge ablehnt, weil sie sie entfremden. Immerhin schaffen wir im BM es, darueber hinwegzusehen und zu trennen, was ihr scheinbar nicht hinbekommt. Die S-Rune ist eine ganz normale Rune, die fuer das steht, was sie ist und nichts anderes. Ende.

      Natuerlich gehe ich davon aus, dass dieser Beitrag, wie mein letzter auch, nicht freigeschaltet wird…

  3. 4 Henry Wedekind
    November 13, 2015 um 11:51 am

    Black Metal in der heutigen Form entstand (oft auch als 2. Welle bezeichnet) ende der 80-iger Anfang der 90-iger Jahre in Skandinavien. Die Initialzündung kann man sicherlich Norwegen zugestehen. Ich war von Anfang an dabei und hörte Heavy Metal (Venom, Bathory) bereits seit 1984. Die wichtigsten Bands der ersten Stunde sonderten in Interviews des Öfteren braune Statements ab, die man als rechtsextrem verstehen konnte und wurden deshalb von vielen Musikzeitschriften boykottiert. Die damals extrem jungen Musiker haben sich inzwischen alle revidiert, bis auf Varg Vikernes, der sich offen zum Nationalsozialismus bekennt. Ich würde aber nie auf die Idee kommen eine 16- jährige Konzertbesucherin mit einem Burzum- T-Shirt als Nazibraut zu beschimpfen. Nein, so einfach ist die Welt nun einmal nicht. Ich selber halte Burzum für unbedeutend und mag auch die Musik nicht. Ja es gibt in der Black Metal- Subkultur rechtsextreme Fans und Musiker, genauso wie bei jedem Opernball oder jedem Fußballspiel. Wer würde auf die Idee kommen deswegen eine dieser Veranstaltungen abzusagen? Reinhard Heydrich war einer der größten NAZI- Verbrecher aller Zeiten. Es ändert sich auch nichts daran, wenn man ihm attestiert, dass er ganz passabel Geige spielen konnte. Es gibt sicher einige Fanatiker, die deshalb jegliche Art von Geigenmusik verbieten wollen und jeden Geiger als Arschgeige bezeichnen. Zum Glück haben solche Leute in einer Demokratie kaum Chancen solche Verbote durchzusetzen und das ist auch gut so. Wenn ich einem Außenstehenden den Musikstil Black Metal erklären müsste, würde ich ihm etwas von Taake vorspielen. Jedoch keinem Musiker, weil das zu demotivierend wäre. Hoest von Taake beherrscht sämtliche im Black Metal vorkommenden Instrumente und ist dazu noch ein genialer Songwriter und Sänger. Soviel Talent ist im Black Metal nicht einmal ungewöhnlich, aber in allen anderen Musikstilen eine Seltenheit. Besonders im Rechtsrock und Punk undenkbar. Hoest ist eine Kunstfigur, die von Ørjan Stedjeberg verkörpert wird. Oft tritt er in Verkleidung eines Mephistos oder als der Tot persönlich auf. Wenn er in Vertretung des homosexuellen Sängers der Band Gorgoroth mit Gorgoroth auftritt, schlüpft Ørjan Stedjeberg mit seinen Nagelarmbändern in eine gänzlich andere Rolle. Der Auftritt im Essener Turok mit auf die Brust gemalter Swastika war wohl die bescheuertste Idee seines Lebens und hat der Band Taake den denkbar größten Schaden zugefügt. Die rein rechtliche Bewertung ist die Folgende:
    „Der Bundesgerichtshof klärte in exemplarischen Prozessen die Reichweite von § 86 StGB. Verboten sind demnach Hakenkreuze auf Kriegsspielzeug und originalgetreuen Modellen von Waffen der NS-Zeit. Seit 1973 dürfen Hakenkreuze abgebildet werden, die objektiv den Nationalsozialismus nicht befürworten:
    in Kunstwerken, zum Beispiel politischen Karikaturen,
    in Auktionskatalogen,
    zur Religionsausübung der Falun Gong in Deutschland,
    als Antinazisymbole antifaschistischer Gruppen,….“
    Shatraug und Satanic Warmaster sind aus meiner Sicht die besten Black Metal Musiker der finnischen Black Metal- Szene. Satanic Warmaster vertritt offensichtlich rechtsradikales Gedankengut, trennt dieses aber von der Band Satanic Warmaster. Für mich hat der Typ eine Schraube locker. Das ändert jedoch Nichts an der Tatsache, dass das Album „Fimbulwinter“ ein verdammt starkes Black Metal Album geworden ist. Eine weitere Tatsache ist, dass ich auch nach noch so viel Besuchen von Satanic Warmaster Konzerten weiterhin die Linke wählen werde, weil ich Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung grundsätzlich ablehne.


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