Autor Archive für frank stronach

17
Mai
13

Von Neonazis organisiertes “Goatpenis”-Konzert in den Niederlanden verhindert

Kommenden Sonntag soll die brasilianische Black Metal Band „Goatpenis“ beim „Deatkult Open Air“ in Göllnitz/ Thüringen neben anderen rechtslastigen Bands auftreten. Gestern spielten „Goatpenis“ im Rahmen ihrer Europa-Tour im „Gasolina Club“ in Waregem/ Belgien. Heute Freitag sollten sie in Gouda/ Niederlande auftreten – dieses Konzert gemeinsam mit der niederländischen Band „Botulistum“ konnte jedoch kurzfristig durch antifaschistische Proteste verhindert werden. Die ClubbetreiberInnen sagten die Veranstaltung ab, weil man „Rassismus und/ oder Diskriminierung“ nicht toleriere. „Goatpenis“ zählen ein Lied mit dem Titel „Zyklon B“ zu ihrem Repertoire, das offenbar ein Loblied auf den Holocaust darstellen soll. In mehreren Live-Videos ist ein Bandmitglied mit einem T-Shirt der Neonazi-Band „Der Stürmer“ zu sehen, auf ihrer „Myspace“-Seite präsentiert die Band Fotos von ihren Fans bei Konzerten – darunter ein Bild, bei dem ein Fan mit Hitlergruß zu sehen ist. Darüber hinaus stehen „Goatpenis“ bei dem Neonazi-Label „Satanic Skinhead Propaganda“ unter Vertrag.

Einer der Veranstalter des Konzerts in Holland, das niederländische Label „New Era Productions“, ist nach der Absage sauer: Man habe erfolglos nach einer Ersatzlocation gesucht, nun droht man AntifaschistInnen mit Rache: „(…) Though some lessons are learned again from our side none to blame but the antifascists! We won’t forgive nor forget!

Flyer des abgesagten "Goatpenis"-Konzertes in Gouda

Flyer des abgesagten “Goatpenis”-Konzertes in Gouda

Schon im Jahr 2004 konnten bei einem von „New Era Productions“ in einem Jugendzentrum im niederländischen Bladel organisierten Konzert die Neonazi-Bands „Ad Hominem“ und „Seigneur Voland“ auftreten (http://afa.home.xs4all.nl/alert/engels/sl5_2004.html ). Das nunmehr abgesagte Konzert in Gouda wurde auch von dem Label „The Ritual Productions“ mitorganisiert. Dieses veröffentlichte im Jahr 2010 eine CD der belgischen NS-Black-Metal-Band „N.S.D.A.P. mit dem Titel „Execution of the weak“ (http://www.metal-archives.com/bands/N.S.D.A.P./3540302600).

13
Mai
13

“Deathkult”-Festival in Göllnitz – keine Sympathie mit Rechtsextremismus?

„Nein“ antwortet Stefan Kuhr, Veranstalter des für das kommende Wochenende angekündigten „Deathkult“-Black Metal Festivals, auf die Interview-Frage der „Ostthüringer Zeitung“, ob bei dem Konzert, das auf dem Gelände des Göllnitzer Getränkehändlers “ES Getränke” stattfinden soll, rechtsextreme Bands auftreten werden. Manche der angekündigten Bands hätten sich in der Vergangenheit mit Provokationen vergriffen. Die Band „Stutthof“ habe eine rechte Vergangenheit, aber Wandlungen durchgemacht. Der Black Metal werde auch von Neonazis instrumentalisiert, er sei aber entschiedener Gegner davon. Der Verfassungsschutz habe bei keiner der auftretenden Bands einen rechtsextremen Hintergrund ausmachen können.

Mittlerweile gibt es auf den von der OTZ verfassten Artikel Reaktionen aus dem Umfeld des Deathkult-Festivals. So entspann sich etwa im Internetforum der rechtslastigen Szene-Seite „Sturmglanz“ folgender Dialog:

[Eintrag eines Users]: „Ich finde der (…) Artikel ist erstaunlich gut geschrieben, dafür dass der Autor mit Sicherheit keine Ahnung von der Thematik hat.

[Antwort von „JFN“ alias Hendrik Möbus, ehemaliges Mitglied der NS-Black-Metal Band „Absurd“, Produzent und Verkäufer von Tonträgern neonazistischer Bands, Veranstalter entsprechender Konzerte]: „Genau deshalb konnte man ihm ja auch was vom Pferd erzählen… andernfalls hätte er sicherlich mitbekommen, welcher Bär ihm da aufgeschnallt wird…

moebus sturmglanz

Selbst Möbus, Urgestein der braunen Black Metal-Szene in Deutschland, stellt also fest, dass Kuhr im Interview gelogen hat. Im Folgenden wollen wir noch einmal die wichtigsten Fakten zum Deathkult-Festival auf den Tisch legen:

  • Schon in der Vergangenheit veranstaltete Kuhr Konzerte mit rechtsextremen Bands, etwa der finnischen Band „Horna“, deren Frontmann sich mehrmals zum Nationalsozialismus bekannte.
  • Kuhr bekannte sich auf seiner Facebook-Seite offen zu neonazistischen Bands, die Band „Todfeind“ findet er etwa „ziemlich cool“. Unter seinen Facebook-„Gefällt mir“-Angaben finden sich der SS-Obersturmführer und Ariosoph Otto Rahn, der italienische Faschist, Antisemit und Rassentheoretiker Julius Evola und der rechtsextreme Verschwörungstheoretiker Axel Stoll.

Stefan Kuhr Otto Rahn

  • Mitveranstalter des „Deathkult“-Festivals ist Sven Zimper, Mitglied der bekannten deutschen NS-Black Metal-Band „Absurd“. Zimper produziert und vertreibt über das Label „World Terror Committee Productions“ Musik von neonazistischen Musikgruppen. Mehrere der beim Deathkult auftretenden rechtsoffenen Bands („Paria“, „Chaos Invocation“, „Weltbrand“ und „Dies Ater“) stehen bei ihm unter Vertrag. Das Label „Darker than Black“ von Zimpers Bandkollege Ronald Möbus, der als Sänger bei „Absurd“ aktiv ist, spricht eine deutliche Empfehlung für das „Deathkult“-Festival aus: „When it comes to Black Metal-festivals in Thuringia, then Deathkult is the place to be anyway.“

darker than black

  • Die griechische Band „Stutthof“ wechselte lediglich ihren Namen. Die braune Ausrichtung ist geblieben. So meint die Gruppe in einem Interview mit dem „Sturmglanz“-Magazin im Jahr 2012, dass sich die Band-Philosophie mit dem Namenswechsel nicht geändert habe. Auch bereue man keineswegs die Aussagen, die man in der Vergangenheit getätigt habe (http://sturmglanz.de/bands132.php).
  • Die brasilianische Band „Goatpenis“ sympathisiert ebenso mit dem Nationalsozialismus. In mehreren „Youtube“-Videos ist ein Bandmitglied mit einem T-Shirt der griechischen Neonazi-Band „Der Stürmer“ zu sehen. Die Gruppe steht bei dem einschlägigen Label „Satanic Skinhead Propaganda“ unter Vertrag. Selbiges veröffentlichte im Jahr 2006 etwa einen Sampler mit dem Titel „Declaration of Anti-Semetic (sic) Terror“, auf dem sich zahlreiche NS-Bands finden. Eine davon ist „Nyogthaeblisz“, mit der „Goatpenis“ im Jahr 2012 eine gemeinsame CD veröffentlichten. Auf ihrer Myspace-Seite veröffentlichten „Goatpenis“ ein Konzertfoto, auf dem ein Fan mit Hitlergruß zu sehen ist.

goatpenis t-shirt

Screenshot Goatpenis Myspace

06
Mai
13

In zwei Wochen soll im thüringischen Göllnitz das “Deathkult Open Air” mit zahlreichen rechten Bands des Genres stattfinden. Wir berichteten kürzlich darüber. Nun hat sich dankenswerter Weise auch die Ostthüringer Zeitung dem Thema angenommen und fördert einige überraschende und weniger überraschende Informationen zu Tage. Wenig überraschend ist, dass der Veranstalter, Stefan Kuhr, jegliche rechtsextreme Ideologie der Bands leugnet – dies ist mittlerweile beinahe schon die Standard-Reaktion von Veranstaltern rechter und rechtsextremer Konzerte im Black Metal. Er selbst sei “entschiedener Gegner” von Neonazis. Da stellt sich uns natürlich die Frage, wie sich diese fromme Einstellung etwa damit vereinbaren lässt, dass sich Kuhr selbst als Fan der Neonazi-Band “Todfeind” präsentierte und er gemeinsam mit Sven Zimper, dem Schlagzeuger der bekannten Neonazi-Band “Absurd” sowie Produzenten und Vertreiber brauner Musik, das “Deathkult” veranstaltet?!?

Screenshot von der Facebook-Seite des Deathkult Open Air-Veranstalters

“Ziemlich cool” findet “Deathkult Open Air”-Veranstalter Stefan Kuhr, der natürlich “entschiedener Gegner” von Neonazis ist, die Neonazi-Band “Todfeind”

Wie erwähnt stehen mehrere der Bands, die in Göllnitz auftreten sollen, bei Zimper unter Vertrag. Überraschend ist, wie eine eindeutige Neonazi-Band wie “Stutthof”, die lediglich ihren Namen (zu “Acherontas”) geändert hat kein Problem für den sonst so “bemühten” thüringischen Verfassungsschutz darstellen kann. Was ist mit der Band “Goatpenis”, die etwa mit ihrem Lied “Zyklon B” dem Holocaust huldigt und deren Bandmitglied sich mit einem T-Shirt der Gruppe “Der Stürmer” bei einem Konzert präsentierte? Was ist mit den weiteren Bands, die enge Kontakte in die rechtsextreme und neonazistische Szene haben? Wieder mal alles kein Problem für die Herren (wohl angebracht) vom thüringischen Verfassungsschutz – und ebenso wenig für den Göllnitzer Bürgermeister, Herrn Hans-Jürgen Heitsch und den Getränkehändler, auf dessen Firmengelände das rechte Stelldichein über die Bühne gehen soll?

07
Apr
13

Brauner “Totentanz” in Norditalien – Neo-nazi concert in North Italy

Kommenden Samstag soll in der Nähe von Mailand unter dem Motto „Hot Shower Part 2“ ein NS-Black-Metal-Konzert mit den Bands „Selbstmord“, „Goatmoon“, „Frangar“ und „Menegroth“ stattfinden. Als Co-Veranstalter bzw. Vertrieb von Konzertkarten für den deutschsprachigen Raum tritt das Label „Totentanz Konzerte“ des braunen Versandhändlers Hendrik Möbus aus Berlin auf. Abgesehen von ihm finden sich auf einer Facebook-Veranstaltungsseite auch Mitglieder der Band „Frangar“ und eine Aktivistin der Neonazi-Organisation „Hammerskins“ als Organisatoren.

Sänger der Band "Frangar" und Mitveranstalter des NSBM-Konzerts

Sänger der Band “Frangar” und Mitveranstalter des NSBM-Konzerts

Treffpunkt für das konspirative Stelldichein ist der Bahnhof der italienischen Stadt Bollate, nicht weit von Mailand entfernt. Im Oktober 2011 traten „Frangar“ in einem nur gut zehn Kilometer entfernten Lokal, im Club „Midnight Live“ in Bovisio-Masciago bei einem Konzert auf. Gut möglich also, dass auch das aktuelle Neonazi-Konzert hier über die Bühne gehen soll…

Mitveranstalterin des NSBM-Konzerts in Norditalien

Mitveranstalterin des NSBM-Konzerts in Norditalien

A Neo-nazi concert is scheduled to take place in the North Italian city Bollate (near Milano) on 13th of April. The concert is organized by a former member of the German band „Absurd“, Hendrik Möbus, and also by members of the bands „Frangar“ and „Ad Hominem“ and of Neo-nazi network „Hammerskins“. Several bands of the genre of „National Socialist Black Metal“ are scheduled to play: „Selbstmord“ from Poland, „Goatmoon“ from Finland, „Menegroth“ from Switzerland, „Frangar“ from Italy and the vocalist of the Finnish band „Stormheit“ as solo artist. The announced concert location is the „Skinhouse Milano“, a Neo-nazi club near the train station of Bollate. In 2011 „Frangar“ played not far away from Bollate – at the club „Midnight Live“ in Bovisio-Masciago, which thus is a also a possible location for the concert.

25
Mar
13

“Deathkult Open Air” mit rechtslastigen Bands

Mitte Mai soll in der thüringischen 331-EinwohnerInnen-Gemeinde Göllnitz zum dritten Mal das “Deathkult Open Air” stattfinden. Veranstalter des seit 2011 alljährlich durchgeführten (Black-)Metal-Festivals, das auf dem Gelände eines Getränkehändlers in Göllnitz/ Thüringen abgehalten werden soll, ist der aus Nürnberg stammende Student Stefan Kuhr alias „Steve Attakker“, der unter dem Namen „Metalkommand Concerts“ schon in der Vergangenheit Konzerte rechter Black Metal Bands organisierte. 2012 ließ er sich etwa bei der Organisation einer Tour von „Horna“ und „Tortorum“ (1) von einem altgedienten Mitglied der deutschen NS-Black Metal Szene unter die Arme greifen: Sven Zimper alias „W.T.C. Productions“, Schlagzeuger der bekannten Neonazi-Band „Absurd“. Auch beim „Deathkult Open Air“ 2013 tritt „W.T.C. Productions“ als „Partner“ auf – schließlich haben zahlreiche Bands, die in Göllnitz spielen sollen, bei ihm Tonträger produziert und sind dem rechten Rand der Szene zuzurechnen oder dürften zumindest keine Probleme mit rechtsextremer Ideologie haben. Schon im Jahr 2012 standen mit „Horna“, „Inquisition“ und „Eternity“ bereits rechte Bands auf dem Programm des „Deathkult“-Festivals. Kuhr selbst dürfte ebenso Sympathien für braunen Black Metal haben.

Screenshot von der Facebook-Seite des Deathkult Open Air-VeranstaltersAuf seiner „Facebook“-Seite verlinkt er Videos von neonazistischen Gruppen wie „Absurd“ und „Todfeind“ – letztere Band findet Kuhr etwa „ziemlich cool“.

In diesem Jahr sollen u.a. folgende Bands in Göllnitz auftreten:
Die als „unpolitisch“ geltende, bekannte Black Metal Band „Marduk“, die schon Ende der 1990er Jahre durch Nazi-Symbolik und immigrationsfeindliche Statements auffiel (2), verfügt über enge Kontakte zur französischen NS-Black Metal Gruppe „Ad Hominem“, die durch Lieder wie „Auschwitz rules“ bekannt wurde. Im Frühjahr 2010 befanden sich die beiden Bands gemeinsam auf Tour in Brasilien, mindestens fünf Auftritte dürften stattgefunden haben (3). „Marduk“-Schlagzeuger Lars Broddesson und der Frontmann von „Ad Hominem“, „Kaiser Wodhanaz“, veröffentlichten 2012 mit ihrer gemeinsamen Band „The Ascendant“ eine CD (4). Der dritte im Bunde bei dieser Band ist Daniel Abrahamsson, der in der Vergangenheit u.a. bei der Neonazi-Band „Blut“ spielte (5).

Die griechische NSBM-Band „Acherontas“ nannte sich von 1997 bis zum Jahr 2007 „Stutthof“ – nach dem gleichnamigen Konzentrationslager in Polen. In einem Interview erklärte ein Mitglied von „Stutthof“ im Jahr 2006 – kurz vor der Umbenennung – den Namen der Gruppe: Gefragt, ob dieser eine Verbindung zum Zweiten Weltkrieg habe, antwortete er: „Du hast Recht! Es war der Spielplatz für die Juden“, um im selben Atemzug die NS-Affinität der Band zu leugnen und schließlich mit NS-Vokabular zu enden: „Wir sind keine NS Band und wir beschäftigen uns auch nicht mit Politik in meiner Band. Wir haben den Namen nur aus einem Grund gewählt: Keine Sympathie für all diese Untermenschen.” (6)

Im Jahr 2011 wurden „Acherontas“ in einem Interview auf den Jahre zurückliegenden Namenswechsel angesprochen und gefragt, ob dies etwas mit der Assoziierung „Stutthofs“ mit der NSBM-Szene zu tun gehabt habe. In der Antwort des Bandmitglieds wird deutlich, dass die Gruppe trotz einiger personeller Umbesetzungen ab 2007 ihrer Rolle als Teil des rechtsextremen Bodensatzes innerhalb der Metal-Szene treu geblieben ist: „(…) Die Vergangenheit ist vorbei aber nicht vergessen oder dass es einem peinlich wäre, in keiner Weise.“ Wieder wird die ideologische Orientierung geleugnet: „Stutthof war nie Teil einer ‘Szene’ (…)“ (7). Dass sich die Band keineswegs von ihrer braunen Vergangenheit verabschiedet hat, wird auch bei der Betrachtung der Labels, die die Tonträger der sich nun rechts-esoterisch präsentierenden „Acherontas“ produzieren, deutlich. Mehrere Veröffentlichungen erschienen bei den Neonazi-Labels „Zyklon B-Productions“, „Darker Than Black Records“ und „W.T.C. Productions“ (8).

Der Schlagzeuger der im Jahr 2010 gegründeten Gruppe „Tortorum“ spielte zuvor in zahlreichen neonazistischen Bands wie „Thunderbolt“, „Veles“ und „Swastyka“ (9). Derweil sorgt „Barghest“, derzeitiger Bassist und Sänger von Tortorum, gleichzeitig für Bass und Gesang der Band „Spearhead“ (10). In Interviews benennt „Barghest“ die Werke des antisemitischen und pro-faschistischen Schriftstellers Julius Evola als persönliche Inspirationsquellen (11). In weiteren Interviews gibt er auf die Frage, wodurch die Texte von „Spearhead“ inspiriert werden, Evola als Referenz an (12). Außerdem waren Spearhead im Jahr 2006 für eine Europa-Tour gemeinsam mit der US-amerikanischen NSBM-Band „Grand Belial’s Key“ angekündigt (13).

Der Frontmann der Band (bzw. des Soloprojekts) „Baptism“, „Lord Sargofagian“, wirkt auch als Schlagzeuger der NS-Black Metal-Band „Satanic Warmaster“, weiters ist er auch bei der rechten Gruppe „Horna“ und bei den neonazistischen Black Metal-Projekten „Trotzreich“ und „Ymir“ aktiv (14). „Trotzreich“ verwenden in ihrem Band-Logo u.a. ein Hakenkreuz und SS-Runen (15). Der Bandkollege von „Lord Sargofagian“ bei „Trotzreich“ trägt das Hakenkreuz auch als Tätowierung am Oberarm.

goatpenis der stürmer

Youtube-Video von “Goatpenis”

Abgesehen von den bereits erwähnten Bands verfügen noch einige weitere über Verbindungen zu einschlägigen Labels: Die CD „Black Mirror Hours“ der deutschen Band “Chaos Invocation” wurde etwa ebenfalls bei „W.T.C. Productions“ von Sven Zimper veröffentlicht (16). In der Vergangenheit spielte „Death Kult Open Air“-Veranstalter Stefan Kuhr unter dem Namen „SMD“ als Bassist bei der Band (17). Auch die niederländische Band „Weltbrand“ veröffentlichte – ihr letztes Album – bei „W.T.C. Productions“. Zuvor hatte man eine Split-CD gemeinsam mit der Band „Suicide Sulution“ bei dem rechten Label „Obscure Abhorrence“ produziert (18). Bei diesem erschienen auch die CDs „VerminRace“ von „Paria“ (19) und „Hunger for Life“ von „Dies Ater“ (20). Eine weitere Veröffentlichung von „Paria“ gab es 2007 – und mit einem Reichsadler auf dem Cover – bei dem Neonazi-Label „Blutvergießen“ (21). In einem Interview, das „Dies Ater“ der zugehörigen Zeitschrift „Blutvergießen“ gaben, drohten Mitglieder der Band, dass „Abschaum“ wie „Techno-Affen und kriminelles Pack zur Not geräumt wird, wenn sie meinen, frech zu werden.“ Das Interview beendete die Band mit dem Gruß: „Heil an unsere Freunde aus dem Reich.“ In einem CD-Beiheft grüßte die Band das Neonazi-Label „Darker Than Black Records“ und auch die NS-Black-Metal-Band „Totenburg“. Darüber hinaus wird in einem Black-Metal-Magazin berichtet, wie „Dies Ater“ eine Coverversion des Songs “Jew Clan” der rechten Band „Vilkates“ mit antisemitischen Äußerungen ankündigten (22). Zwei Mitglieder von „Dies Ater“ spielen zusammen mit Sven Zimper, Mitglied der bekannten deutschen Neonazi-Band „Absurd“, in der Band „Cryogenic“ (23).
Zahlreiche CDs der Band „Goatpenis“ wurden bei dem Neonazi-Label „Satanic Skinhead Propaganda“ veröffentlicht. Ein Album aus dem Jahr 2002 trägt den Titel „Trotz Verbot nicht tot“ – dieser Slogan stammt vom – schließlich zum NS-Propagandaminister ernannten – Nationalsozialisten Josef Goebbels. In ihrem Lied „Zyklon B“, das auf mehreren Alben zu finden ist, huldigen „Goatmoon“ dem Holocaust (24). Ein auf „Youtube“ abrufbares Video von „Goatpenis“ zeigt den Bandgitarristen mit einem T-Shirt der griechischen NS-Black Metal-Band „Der Stürmer“.

Die Band „Nachtmystium“ muss sich zumindest vorwerfen lassen, Abgrenzungsprobleme gegenüber dem rechten Bodensatz der Metal-Szene zu haben (25).

1. http://fightfascism.wordpress.com/2012/09/05/rechtsextreme-black-metal-band-horna-auf-europa-tour/
2. http://en.wikipedia.org/wiki/National_Socialist_black_metal
3. http://www.myspace.com/tumbaprod/blog/521609398
4. http://www.metal-archives.com/bands/The_Ascendant/3540343851#band_tab_members
5. http://www.metal-archives.com/artists/Contagion/125753
6. http://franang.sts.free.fr/e-zine/interviews/Stuttholf/stutthof.htm
7. http://metalobscur.com/tag/acherontas/
8. http://www.metal-archives.com/bands/Acherontas/112532
9. http://www.metal-archives.com/bands/Tortorum/3540345511#band_tab_members
10. http://www.metal-archives.com/artists/Barghest/26451
11. http://maliciousintent666.blogspot.de/2011/07/interview-with-barghest-of-spearhead.html
12. http://www.metalpsalter.com/interview_spearhead_g11.html
13. http://www.metalunderground.com/news/details.cfm?newsid=17732
14. http://www.metal-archives.com/bands/Baptism/4571
15. http://www.metal-archives.com/bands/Trotzreich/22170
16. http://www.metal-archives.com/bands/Chaos_Invocation/3540292309
17. http://www.metal-archives.com/bands/Chaos_Invocation/3540292309#band_tab_members_past
18. http://www.metal-archives.com/bands/Weltbrand/23117
19. http://www.metal-archives.com/albums/Paria/VerminRace/202478
20. http://www.metal-archives.com/albums/Dies_Ater/Hunger_for_Life/348558
21. http://www.metal-archives.com/albums/Paria/11_Years_of_Blood%2C_Cum_%26_Satan/160764
22. http://www.turnitdown.de/526.html
23.http://www.metal-archives.com/bands/Cryogenic/11045
24. http://www.metal-archives.com/bands/Goatpenis/11013
25. http://laermstoerung.blogsport.de/2011/02/25/nachtmystium-apolitische-toleranz-fuer-nazis

18
Mar
13

NS-Black-Metal-Konzert mit “Der Stürmer” abgesagt

Es sollte ein Konzertabend mit internationalen NS-Black-Metal-Bands werden. Unter dem Titel „Blitzkrieg Fest“ sollte am 16. März an einem geheim gehaltenen Ort in „Nord-Italien“ eine neue Reihe mit neonazistischen Blackmetal-Konzerten initiiert werden. Auf dem Programm standen „Der Stürmer“ (Griechenland), „Noctifer“, „EXM93“ (jeweils Italien), „Cristalys“, „Orthanc“ und „Order of the Death’s Head“ (jeweils Frankreich). Als Organisator des Konzerts trat eine italienische Veranstalterin auf, die Bewerbung erfolgte u.a. über eine Facebook-Seite und die neonazistische „Pagan Front“. Im Internet kursierten verschiedene Ankündigungsflyer – zum Teil mit Bildern von Szenen aus dem nationalsozialistischen Vernichtungskrieg versehen. Auch ein Verkaufsstand des französischen Labels „Hass Weg Productions“ wurde angekündigt. Mehr als 300 Personen hatten ihr definitive oder eventuelle Teilnahme an der Veranstaltung auf „Facebook“ zugesagt. Die Veranstaltung, die auf 180 BesucherInnen limitiert war, scheiterte schließlich jedoch u.a. an organisatorischen Problemen. Wegen „mangelndem Vorverkauf“ und „logistischer Gründe“ sagte sie die Veranstalterin mit dem Pseudonym „Frau Koch“ vier Tage vor dem Termin ab. Die Bands seien dafür nicht verantwortlich. Noch wenige Stunden vor der Absage hatte ein Sympathisant auf der „Facebook“-Seite des Konzerts ein Statement von “Der Stürmer”-Sänger “Jarl von Hagall” zitiert, in dem dieser über die Absage des Bandauftritts informierte – diese erfolge aus Gründen, die nicht der Kontrolle und dem Willen der Band unterliegen würden, man könne nichts gegen die Absage tun. „Der Kampf“ gehe jedoch weiter, die Band grüßt abschließend mit „88“…

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Flyer für NS-Black-Metal-Konzert in Norditalien

25
Jan
13

NS-Black-Metal-Konzerte in Norditalien

Gleich zwei Konzerte mit neonazistischen Black-Metal-Musikgruppen sollen im Frühjahr 2013 innerhalb weniger Wochen in Norditalien stattfinden. Am 16. März stehen die Gruppen „Der Stürmer“, „Noctifer“, „Orthanc“ und „EXM93“ auf dem Programm. Am 13. April sollen die Bands „Goatmoon“, „Selbstmord“, „Frangar“ und „Menegroth“ auftreten.

Mitglieder der Neonazi-Band “EXM93″

Den Vorverkauf für letzteres Konzert führen im deutschsprachigen Raum der braune Versandhändler Henrik Möbus und sein Bruder Ronald durch. Die griechische Neonazi-Band „Der Stürmer“ spielte bereits im Februar 2012 gemeinsam mit den Gruppen „Wolfenhords“ und „Dark Fury“ im Lokal „Carlito’s Way“ im italienischen Retorbido. Im Herbst 2012 konnte ein Konzert der deutschen NS-Black-Metal-Band „Absurd“ in ebenjenem Club verhindert werden, die Veranstaltung wurde schließlich jedoch verlegt und fand offenbar im Club „The Theatre“ im italienischen Rozzano statt. Italien ist aufgrund der weitestgehenden Toleranz der lokalen Behörden gegenüber neonazistischen Aktivitäten ein wichtiges Aufmarschgebiet für Rechtsextreme – auch für die mitteleuropäische NS-Black Metal-Szene.

15
Jan
13

Konzert mit rechten Bands in Winterthur (Schweiz)

Vergangenen Samstag, 12. Jänner, fand – offenbar in der Diskothek „Lightfire“ – im Schweizerischen Winterthur ein von dem Label „Zerstörungskraft Propaganda (ZKP)“ veranstaltetes Black Metal-Konzert mit den Bands „Uthark“, „Wacht“ und „Hån“ statt. Die Veranstaltung wurde zwar offen beworben, nicht ohne Grund wurde der Veranstaltungsort jedoch bis wenige Stunden vor dem Konzert geheim gehalten. „Steynsberg“, Sänger des Zwei-Mann-Projekts „Wacht“, ist als Bassist auch bei dem neonazistischen Black-Metal-Projekt „Menegroth“ aktiv, bis 2012 spielte er bei der ebenso braun orientierten Gruppe „Freitod“. Zahlreiche Tonträger von „Wacht“ wurden von ZKP veröffentlicht, die jüngste Veröffentlichung erschien bei dem Neonazi-Label und -Versand „Bergstolz“ aus dem Schweizerischen Hinwil. Aus gegebenem Anlass wollen wir „Bergstolz“ einige Zeilen widmen: Die Homepage des Labels ist auf den Namen Lukas Surbeck registriert. Interessanterweise wird die Postfachadresse von „Bergstolz“ auch von einem regionalen „Haustechnik-Verband“ als Kontaktmöglichkeit angegeben. Eine Person, die möglicherweise mit dem Labelbetreiber ident ist, scheint auch als stellvertretender Geschäftsführer und Betriebsleiter eines Maschinenherstellers in Hinwil auf. Mit seinem dem Label angeschlossenen Internetversand „Bergstolz“ hat sich Surbeck auf den Vertrieb von bekannten neonazistischen Black-Metal-Bands wie „Der Stürmer“, „Absurd“, „Eisenwinter“ und „Ad Hominem“ spezialisiert und praktiziert dies seit Jahren offenbar völlig ungestört. Im Februar 2010 sollte ein von Surbecks Label organisiertes Konzert mit der französischen NS-Black Metal-Band „Ad Hominem“ in einem Jugendzentrum in Biel stattfinden, dieses konnte jedoch – zumindest an diesem Ort – verhindert werden.

Die ebenfalls für den vergangenes Wochenende stattgefundenen Konzertabend in Winterthur angekündigte deutsche Gruppe „Uthark“ bezeichnet ihre Musik selbst als „War Black Metal“ und will mit Rassismus und Fremdenhass nichts zu tun haben. Bereits im Jahr 2008 war sie jedoch für ein gemeinsames Konzert mit einer neonazistischen Band angekündigt, die Veranstaltung wurde damals verhindert. Die neuerliche Beteiligung an einer Konzertveranstaltung mit einschlägig bekannten Musikern lässt „Uthark“ in einem noch dubioseren Licht erscheinen und lässt den Schluss zu, dass es sich zumindest um eine der zahlreichen Grauzonen-Bands aus dem Spektrum des Black Metal handelt.

21
Okt
12

Italien: Konzert der Neonazi-Band “Absurd” verhindert

Update 22.10.2012: Unser Bericht über die Absage des “Absurd”-Konzerts in Retorbido sorgt für Aufruhr in der neonazistischen Black Metal-Szene, zahlreiche braune Black Metal-Fans haben uns kontaktiert und geben bekannt, das Konzert habe doch stattgefunden. Alle Bands hätten gespielt, schreibt da etwa ein “Lukas M.”, die Location habe sich vier Mal geändert, selbst am Tag vor dem Konzert habe man nochmals den Veranstaltungsort gewechselt. Die Verhinderung des Konzerts in Retorbido und die Tatsache, dass – glaubt man “Lukas M.” – vier Anläufe benötigt wurden, um einen Veranstaltungsort zu finden, ist dennoch als Durchbruch bei der Bekämpfung neonazistischer Musik in Italien und als Rückschlag für die europäische NS-Black-Metal-Szene zu werten. Auch wenn das Konzert an anderer Stelle – und wohl mit deutlich geringerer BesucherInnenzahl als ursprünglich vorgesehen – stattgefunden haben dürfte. Nur selten werden derartige Veranstaltungen in Italien überhaupt unterbunden.

Es sollte einer der raren Auftritte der deutschen Neonazi-Black-Metal-Band „Absurd“ werden. Für den gestrigen Samstag, 20. Oktober, wurde ein Konzert mit der Gruppe im italienischen Retorbido (Provinz Pavia) angekündigt. Als Veranstalter trat ein Mitglied der ebenfalls angekündigten französischen NS-Black-Metal-Bands „Ad Hominem“ und „Frangar“ auf, des weiteren standen auch die Gruppen „Kaiserreich“ (diese Band spielte bereits im März 2010 gemeinsam mit „Absurd“ im italienischen Brescia) und „Aghone“ auf dem Programm. Insgesamt sollten 450 Karten für das Konzert verkauft werden. Der neonazistische Untergrund der deutschen Black Metal-Szene freute sich bereits auf das braune Stelldichein und organisierte Konzertreisen sowie den Ticketverkauf im deutschen Sprachraum. Im Internet-Netzwerk „Facebook“ hatten insgesamt mehr als 600 Personen ihre Teilnahme angekündigt.

"Absurd"-Tonträger mit einem Portrait-Foto des NS-Verbrechers Adolf Eichmann

“Absurd”-Tonträger mit einem Portrait-Foto des NS-Verbrechers Adolf Eichmann

Italien galt bisher als “sicherer Hafen” für Neonazi-Veranstaltungen, somit wurde im Internet auch völlig offen Werbung für dieses Konzert gemacht. Doch es kam anders als gedacht: Bereits Wochen vor der Naziveranstaltung schrieben italienische Medien kritische Berichte über das “Absurd”-Konzert (siehe etwa hier). Tullio Montagna, Präsident der „Associazione Nazionale Partigiani d’Italia“ (einer Vereinigung ehemaliger Widerstandskämpfer des Zweiten Weltkrieges) der Region Pavia intervenierte beim Bürgermeister und Stadtrat von Retorbido – die Folge war ein Verbot der Veranstaltung (siehe hier). Hendrik Möbus, der mit seinem braunen “Merchant of Death”-Internetversand den Vertrieb von Konzertkarten im deutschsprachigen Raum übernommen  hatte, musste in der Folge den Verkauf stoppen, die Ankündigung der Veranstaltung auf Facebook wurde gelöscht. Über die Gründe für diese Maßnahmen wurde ein Mantel des Schweigens gehüllt. Auf der Facebook-Seite des Veranstaltungslokals „Carlito’s Way“ wurde wenige Tage vor dem Nazikonzert verkündet, dass man für die nächste Monate aufgrund einer Renovierung geschlossen habe. Ein Konzert am 2. November (mit der rechten Neofolk-Band „Fire & Ice“ sowie den Gruppen „Ianva“ und „Vurgart“) finde jedoch statt. Das “Absurd”-Konzert wird hingegen mit keiner Silbe erwähnt. Seit dem Jahr 2010 finden im “Carlito’s Way” immer wieder Veranstaltungen mit Bands aus dem braunen Spektrum des Black Metals statt.

Die nunmehrige Absage des Konzerts ist bereits die zweite bedeutende Niederlage für den europäischen Neonazi-Black-Metal-Untergrund innerhalb weniger Wochen. Erst Ende September wurde in Tschechien eine ähnliche Veranstaltung, noch bevor die Hauptbands auftreten konnten, von der Polizei aufgelöst.

06
Okt
12

Deutsche NS-Black-Metal-Band “Absurd” – Konzert in Italien

Die neonazistische Black-Metal-Band „Absurd“ rund um Frontmann Ronald Möbus und Schlagzeuger Sven Zimper hat sich in den letzten Jahren rar gemacht. 2008 hatte sich die Gruppe aufgrund bevorstehender Indizierungen von „Absurd“-Veröffentlichungen zurückgezogen, mehrere Alben landeten schließlich auf dem Index. Nach dem Rückzug folgten nur noch wenige Live-Auftritte – die letzten bekannten Konzerte fanden im Jänner 2010 im deutschen Erzgebirge (gemeinsam mit „Blitzkrieg“, „Heiliger Krieg“, „Radikahl“ und „Last Pride“) und im März 2010 in Brescia/ Italien (gemeinsam mit „Absentia Lunae“, „Noctifer“, „Kaiserreich“, „Misantropic Desire“ und „Morkal“) statt. Am 20. Oktober soll nun wieder einer der seltenen „Absurd“-Auftritte stattfinden. Im „Carlito’s Way Club“ in Retorbido (Italien) sollen unter dem Motto „Enemies of the World“ neben „Absurd“ die Gruppen „Ad Hominem“ und „Frangar“ auf dem Programm stehen. Auch die deutsche Neonazi-Band „Totenburg“, die ebenfalls nur selten ihre Hass-Propaganda bei Live-Auftritten verbreitet, dürfte zum Line-up gehören.

Der Veranstalter des Konzerts wirkt selbst bei den Gruppen „Ad Hominem“ und „Frangar“ mit – er darf sich offenbar auf ein gutes Geschäft freuen. Bereits Mitte September hatten auf der „Facebook“-Seite der Veranstaltung mehr als 600 Personen ihr Kommen zugesagt – viele von ihnen aus dem deutschsprachigen Raum. Die Internet-Ankündigung wurde mittlerweile gelöscht – nachdem am vergangenen Wochenende ein NSBM-Konzert in Tschechien vorzeitig von einer Spezialeinheit der Polizei aufgelöst wurde, ist man vorsichtig – selbst in Italien – wo bei Neonazismus behördlicherseits beide Augen zugedrückt werden. Die braunen „Black Metal“-„Krieger“ sind verunsichert… selbst Gerüchte über eine Absage des “Absurd”-Konzerts machen bereits die Runde.

Der Ticketvorverkauf wird in Deutschland „exklusiv“ über den Online-Versand „Merchant of Death“ des Berliner Neonazis Hendrik Möbus, der in enger Beziehung zu „Absurd“ steht (er war früher Schlagzeuger der Band, nun ist sein Bruder Ronald der Sänger), abgewickelt. Als „Aftershow“ bei dem Konzert soll es ein „Special djset“ mit ihm geben. Für braune Unterhaltung – auch nach den Live-Auftritten – ist also gesorgt. Das rechtslastige „Massenvernichtung Webzine“ hat sogar eine „Konzertreise“ zu dem großen NSBM-Konzert organisiert. Die Reise soll von Erfurt über Würzburg nach Retorbido führen…




Auf dieser Seite gehts darum, rechtsextreme und neonazistische Aktivitäten in der Metal- und Neofolk-Szene sowie in anderen Subkulturen aufzuzeigen und über einschlägige Bands, Labels usw. aber auch über antifaschistische Gegenaktivitäten zu informieren. Kontakt: aloishuber2 (at) gmx.net

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