Archiv für April 2007

30
Apr
07

Nokturne (USA) – band description

The band is from Los Angeles. In an interview vocalist „Kaiser Drakon“ talks about war and greets with the nazi salute: „War is part of human evolution. Since the beginning of time war has been existent through our own ancient flesh and blood. All past history lives through our war blood. Only the boldest, bravest noble men were born out of the war gods semen. War is not senseless it is the path to power. Hail Victory!“ (http://www.dk666.altervista.org/nokturne_intervista.htm#1- (Interview of „DK 666“-Webzine with „Kaiser Drakon“ of „Nokturne“

 

The logo of the band „Nokturne“ includes a „black sun“, see also: http://en.wikipedia.org/wiki/Black_Sun_%28occult_symbol%29

 

On the cover of the release „Kruelty Kampaign“ a picture of the „Wewelsburg“. It is known for becoming the ritual headquarters of the SS in 1934 under Heinrich Himmler (see also: A „columned hall“ was to be constructed on the ground floor for the SS-Obergruppenführer. The sun wheel shaped ornament, later called the „Black Sun“, is placed here. http://en.wikipedia.org/wiki/Wewelsburg.

30
Apr
07

Tenebrous (USA) – band description

Band from West Palm Beach, Florida. In an interview with the band, they werde asked: „What provides the lyrical inspiration for Tenebrous?“

The Answer of the vocalist and guitarist of „Tenebrous“ called „Armanen“: „Theosophy and science, the pagan past of our blood and spirit, Aryan occultism and the 3rd Reich. Which a lot of people seem to be offended by. To those people I say fuck off. If it’s too extreme for you than you should have nothing to do with any black or extreme metal scene. You all speak of senseless acts of violence, murder, torture etc. but when the terror becomes real and actually serves a purpose (whether you agree with it or not) you all run with your tails between your legs. So pathetic.“

As a final comment, „Armanen“ greets with a slogan of the „Schutzstaffel“ (SS), a large security and military organization of the National Socialist German Workers Party (Nazi Party) in Germany: „Meine Ehre ist Treue“.

http://www.basementbar.com/DefaultN1.asp?GoTo=InterviewN1.asp?ID=676 (Interview of „Transcending the Mundane“-Webzine with „Armanen“ of „Tendebrous“, 2005)

29
Apr
07

Suicide Solution (D) – Bandbeschreibung (Deutsch/ Englisch)

Der Sänger von SUICIDE SOLUTION, Carsten K. alias „Cyankali Carsten“ gehört zu den Organisatoren der „Calling for Battle“-Konzerte, bei denen – immer wieder neonazistische Bands auftreten können.

In einem Interview mit dem neonazistischen Online-Magazin „Aryan Music 88″ auf die „National Socialist Black Metal“-Bewegung und „primitive Gruppen, die durch ihre missglückten Veröffentlichungen die Szene nur in den Dreck ziehen“ angesprochen, meint „Cyankali Carsten“: „… es gibt nur all zu viele Bands, die einen Scheiß verzapfen das einem schlecht wird, die dann logischerweise auch den Rest der „Szene“ in den Dreck ziehen, aber es gibt auch Bands die einfach missverstanden werden, siehe Loits (eine extrem rechte Band aus Estland, Anmerkung). Da werden dann die schlimmsten Verschwörungstheorien aufgestellt, nur um Künstler in den Dreck zu ziehen.“

Bei einem Konzert in Wurzen im Mai 2006 gemeinsam mit anderen extrem rechten Musikgruppen punkteten SUICIDE SOLUTION mit einer Cover-Version des Liedes „Schwarze Sonne“ der neonazistischen Band „Genocide“.

Der neueste Tonträger von SUICIDE SOLUTION ist bei dem niederländischen Label „Heidens Hart“ erschienen. Der Betreiber des Labels, Arjan Peeks, spielt in der neonazistischen Band „Cultus“. Im Jahr 2002 steuerte die Band dem neonazistischen Tonträger „Endlösung Vol. 1″ des einschlägigen Labels „Eichenlaub Propaganda“ ein Lied bei – ebenfalls auf dem Tonträger vertreten waren Neonazibands wie „Capricornus“, „Der Stürmer“, „Absurd“ und „Antisemitex“. 2004 veröffentlichten „Eichenlaub Propaganda“ und „Heidens Hart“ gemeinsam einen Tonträger von „Cultus“ und der Band „Detonator 666″. (Killguss/ Dornbusch 2005. Unheilige Allianzen – Black Metal zwischen Satanismus, Heidentum und Neonazismus, Seite 217). Im Interview meint Arjan, dass der Nationalsozialismus nicht Deutsch sei, ursprünglich sei er okkult und habe nicht mit Hitler zu tun, daher dürfe man den „National Socialist Black Metal“ auch nicht mit Nazi-Deutschland in Verbindung bringen. „Cultus“ habe ohnehin nichts mit dem Nazismus zu tun, dennoch lobt Arjan an anderer Stelle die deutsche Naziband „Absurd“ (Interview mit dem „Sheol Mag“ im Mai 2004). Auch unterstütze er u. a. (die französische NSBM-Band) „Sombre Chemin“ (Interview mit dem „Tenebrarum Zine“, 2002). 2001 nannte sich die Band noch „Waffen Cultus“ und produzierte ein Lied mit Titel dem „Dawn Of Aryan Supremachy“ (Sic!). In einem Interview mit dem Magazin „Northwinds“ spricht Arjan ebenfalls eine deutliche Sprache, indem er den Interviewer mit „Sieg Heil“ begrüsst (Interview mit dem Magazin „Northwinds“, 2002).
In an interview with the neo nazi online-zine „Aryan Music 88“ the vocalist of the band, „Cyankali Carsten“ was asked about the „National Socialist Black Metal“-movement. He anwered that there are „a lot of bands which talk only shit and drag other bands in the mud“ and that there are also bands which are „misunderstood“ like ‘Loits’ (an extreme right black metal band from Estonia, remark). He also said that the worst conspiracy theories are made to drag the artists in the mud. On a concert in May 2006 „Suicide Solution“ covered the song „Schwarze Sonne“ („black sun“, remark) from the german neo nazi band „Genocide“.

29
Apr
07

Neo fascist band on Tour in Poland

In April 2007 the „National Socialist Black Metal“-Band INFERNAL WAR will play on a tour („Scorched Land Tour 2007″) in several clubs in Poland.

In April 2007 the „National Socialist Black Metal“-Band INFERNAL WAR will play on a tour („Scorched Land Tour 2007″) in several clubs in Poland, together with the Band „Iperyt“ (which partly consists of members of INFERNAL WAR) and the Death Metal-Bands „Dismember“ and „Vedonist“. The concerts will take place in the following clubs: „MusicGarden“ (Lodz), „Pod Palma“ (Rzeszow), „Loch Ness“ (Krakow), „Mega Club“ (Katowice), „Eskulap“ (Poznan), „Madness“ (Wroclaw), „Od Nowa“ (Torun), „Progresja“ (Warszawa), „Graffiti“ (Lublin).

29
Apr
07

Februar 2007 – Konzert mit NACHTFALKE, KRATER und SUICIDE SOLUTION in Wolfsburg

Am 10. Februar 2007 traten die Bands NACHTFALKE, KRATER, SUICIDE SOLUTION und BLUTRACHE in der Nähe von Wolfsburg bzw. in Wolfsburg auf. Alle Bands haben starke Verbindungen bzw. sind Teil des rechtsextremen Flügels der deutschen Blackmetal-Szene.Die Band BLUTRACHE punktete bei dem Konzert etwa mit dem Spielen von Coverversionen der neonazistischen Band ABSURD.

29
Apr
07

Februar 2007 – CAEDES, SUICIDE SOLUTION und BLUTRACHE in Bergisdorf

Am 03. Februar 2007 fand ein rechtsextremes Konzert mit den Bands Caedes, SUICIDE SOLUTION, Permafrost und Blutrache statt, laut der Homepage von Suicide Solution in der Nähe von Bergisdorf. Treffpunkt war eine Autobahnabfahrt.

Am 03. Februar 2007 fand ein rechtsextremes Konzert mit den Bands Caedes, SUICIDE SOLUTION, Permafrost und Blutrache statt, laut der Homepage von SUICIDE SOLUTION in der Nähe von Bergisdorf.Treffpunkt war eine Autobahnabfahrt.

Einige Infos zu den auftretenden Bands: CAEDES

Der Tontraeger „Blood, War, Perversion“ wurde bei dem Label „Christ Hunt Productions“ produziert. Diese deutsche Label produziert und vertreibt neben unpolitischen u. a. auch extrem rechten Black Metal und „National Socialist Black Metal“ in Form von Bands wie „Surturs Lohe“, „Nachtfalke“, „Totenburg „, „Ad Hominem“ etc. Der 2001 produzierte Tontraeger „Seelenharmonie“ enthaelt Lieder mit Titeln wie „Die Erloesung vom Parasit“, „Das Reich“, „Die Krieger des Blutes“, „Vergeltung“. Auf einer niederlaendischen Metal-Seite wird darauf hingewiesen, dass dieser Tontraeger rechte Texte enthaelt und dass der Tontraeger von einem deutschen „White-Power“-Label empfohlen wird.

Das Bandmitglied „Lord Asgaqlun“ spielt auch bei der Band „Camulos“. Ein Tontraeger (der ebenfalls bei „Christhunt Productions“ produziert wurde) dieser Band heisst „Der Untermensch (Mit Namen Christ)“. Eine Textstelle in dem Lied „Der Krieg beginnt“ auf diesem bereits indizierten Tontraeger lautet: „…Sieh die Schwachen, winselnd vor ihrem Kreuz+Vernichten wir Gottes Gefolge Die Tage des Boesen sind angebrochen Wehe dir, o Zion…“.

Mit „Lord Asgaqlun“ spielen in der Band „Camulos“ noch „Zorrn“, der auch bei der Neonaziband „Kraftschlag“ und in der „NS-Metal“-Band „Magog“ aktiv ist. Auch das Camulos-Mitglied „Nazgul“ ist bei „Kraftschlag“ und bei der Neonaziband „Soldiers of freedom“ aktiv.

Auch in der Band „Vilkates“ ist „Lord Asgaqlun“ von „Caedes“ aktiv. Die Band „Vilkates“ produzierte 1999 den Tontraeger „Angeldust And Blasphemy“, auf dem ein Lied mit dem Titel „Jewclan“ zu finden ist. Im Intro dieses Liedes wird ein betender Rabbiner erschossen. In einem Interview darauf angesprochen, meinen „Vilkates“: „Der Song ‘Jewclan’ ist eine reine Gotteslaesterung und nichts anderes. Viele Leute haben ihn falsch interpretiert und einige haben sogar behauptet, wir waeren eine Nazi Band. Diesen Leuten wollen wir sagen: Lernt endlich lesen und verstehen! Wir haben mit Politik nichts zu tun.“

Ein Interview mit „Caedes“ findet sich auch in dem Magazin „Blutvergiessen“ (Nr. 5), das eindeutig dem nationalsozialistischen Black Metal zuzuordnen ist.

Der neue Tonträger „In den Fängen des Wahnsinns“ der deutschen Band „Blutrache“, der bei dem einschlägigen Label „Nebelfee Klangwerke“ produziert wurde, wird etwa von dem neonazistischen Internetshop „Hatestore“ mit folgenden Worten beschrieben: „Erschienen bei: Nebelfee / Richtig guter melodischer Black Metal mit deutschen Texten. Saubere Produktion, gute Aufmachung. Alles dem Standard des Labels entsprechend. Lohnt!“.

——-

Update: Das Konzert mit „Blutrache“ fand scheinbar im „Gasthof Borau“ in Weißenfels statt, die Band „Caedes“ trat bei dem Konzert offenbar nicht auf.

29
Apr
07

Februar 2007 – Konzert von SUICIDE SOLUTION abgesagt

Am 08. Februar sollte die Band SUICIDE SOLUTION im Lokal Toxis in Rostock auftreten, das Konzert wurde jedoch von den Betreibern des Lokals abgesagt.

29
Apr
07

Dezember 2006 – Vargsang in den Niederlanden

The neo nazi black metal project VARGSANG played at the Club Goudvishal in Arnheim on 24th of December 2006.

23.12.2006 – Vargsang in den Niederlanden

Vargsang in den Niederlanden

The neo nazi black metal project VARGSANG played at the Club Goudvishal in Arnheim on 24th of December 2006.

The solo black metal band VARGSANG is also known as „Nordisches Blut“ („Nordic blood“). In this band, The frontman „Vargsang“ calls himself „Von List“ and with this refers to the Austrian anti-Semite and racist Guido von List ( http://en.wikipedia.org/wiki/Guido_von_List). With song titles like „Blood, Honour and Pride“ he directly refers to the central component of National Socialist ideology – Blood and Honour. On the release „Our Banners will Rise“ one can find a cover-version of the song „Stolze Krieger (Söhne Wotans)“ („Proud Warriors (Sons of Wotan)“ of the neo nazi band STURMWEHR. On a t-shirt of the band the nazi-slogan „Ewig lebt der Toten Tatenruhm“ („The glory of the acts of the dead will always live“) is printed. http://i16.tinypic.com/2ch9e2e.jpg

On the release „Peststurm“ which was produced by „Vargsang“ alias „Von List“ in 1999, one can find a song with the title „Kristallnacht“, which refers to the anti-semite pogrom night of the National Socialists on 09th of November 1938.

„Vargsang“ and his friends produce solely at extreme right and neo nazi record labels. The release „Rabenglanz“ of the band GORRENJE, where „Vargsang“ also plays, has been produced at the German neo nazi labels „Nebelfee Klangwerke“ and „Warfront Productions“. The first one is owned by Ronald Möbus, the vocalist of the neo nazi band ABSURD. Also the second label, which is owned by the German Jens Schomber, is part of the neo nazi wing of the Black Metal scene. On the homepage one can find lots of neo nazi releases. In an interview the members of GORRENJE mention the neo nazi bands SEIGNEUR VOLAND and SATANIC WARMASTER as ideal.

„Vargsang“ and his (former) project GRAVEN have a contract with the label „Undercover Records“ of Alexander Tiebel, which produces also lots of nazi releases. In 2004 „Vargsang“ produced a release with the French National Socialist Black Metal-Band ARMAGGEDON.

http://indymedia.nl/nl/2006/12/41446.shtml

Zitat:

Reactie AFA-Nederland omtrent publiciteit ‘Waking The Dead VII’ Festival

Op zondag 24 december organiseert de Goudvishal in Arnhem een Black Metal-avond onder het motto ‘Waking The Dead VII’. Een van de artiesten is de Duitse Black Metal-band Vargsang. Dat deze band niet onopgemerkt op de playlist is verschenen moge duidelijk zijn. Via een Duitse e-mail, die onder andere op Indymedia is verschenen, maakt de afzender bekend dat Vargsang een neo-nazi band is.

Voorop gesteld dat Vargsang absoluut geen linkse band is, voert het veels te ver om deze band als extreemrechts of zelfs als neo-nazi band te brandmerken. Het e-mailtje suggeert namelijk een hele hoop, maar de beweringen worden nergens gestaafd. Het is een e-mail dat vooral gebaseerd is op ‘guilty by association’, want tekstueel blijkt dat de band geen extreemrechts of neo-nazistisch gedachtegoed ten toon spreid. Onderwerpen waarover ze zingen zijn vooral nihilistisch en misanthropisch. Inhoudelijk worden de teksten niet bekritiseerd.

De suggestie dat Vargsang dezelfde band is als ‘Nordisches Blut’ klopt niet. Het is wel zo dat de bandleider in beide bands speelt. In Nordisches Blut speelt de bandleider onder het pseudoniem Von List, dat volgens de Metal Encyclopedie een verwijzing is naar de Ariosoof Guido von List. Daarnaast heeft Vargsang in 2004 een split ep uitgebracht met de Franse
Nationaal-Socialistische Black Metal-band Armaggedon via het Duitse label Undercover Records.

Natuurlijk zeggen deze feiten wat over de frontman van Vargsang, maar op grond van deze gegevens kan niet anders geconcludeerd worden dan dat Vargsang ambivalent staat ten op zichte van extreemrechts (daarmee niet zeggende dat ze zelf extreemrechts is). Het hele e-mailbericht is een associatie met andere bands en gaat nauwelijks tot niet inhoudelijk in op
Vargsang zelf. Om Vargsang te bestempelen als neo-nazi band gaat te ver en correspondeert niet met de feiten. Dergelijke niet-onderbouwde berichten brengen meer schade toe dan dat ze een bijdrage leveren aan de discussie rondom extreemrechtse en neo-nazistische uitingen in muziekkringen.

Website: http://www.afanederland.org

Zitat:
Statement van de initiatiefnemers van Waking The Dead Festival.

De aantijging van een anonieme antifa aanhanger uit Oostenrijk dat er een nazi concert plaats vindt in de Goudvishal is pertinente onzin. Van de bands die op ons jaarlijkse Black Metal Festival (dit jaar de 7e editie) wordt de band Vargsang beschuldigt van rechts extremisme. Met dit statement willen wij als organisatoren van het Waking the Dead festival deze beschuldigingen van de hand wijzen.

De Goudvishal heeft een aantal interne regels waaraan wij ons al jaren houden. Eén van deze regels is dat wij nooit een politiek getinte band zullen boeken of een band die zijn of haar muziek voor politieke doeleinde gebruikt, daar waar het gaat om extreem rechtse politiek. Ook als wij het vermoeden hebben dat een of meerdere bandleden van een band rechts-extreem politiek actief is, zullen wij de band weren uit de Goudvishal.

In de beschuldigingen wordt Vargsang rechtsextremistisch gedachtegoed in de schoenen geschoven en ons inziens is dit onterecht. De teksten en ideologie van Vargsang (en de band waarvoor Vargsang in het verleden actie was, Graven) zijn puur satanisch en hebben niks te maken met partijpolitiek. Men haalt de band Nordisches Blut aan, die niet relevant is voor het hele verhaal, daar Nordisches Blut niet op zal treden. Er wordt gesproken over de leus „Blood, Honour and Pride“; hoeveel hardcore en punk bands hebben het hier wel niet over? Er wordt verwezen naar platenlabels en andere bands en releases waar de bandleden van Vargsang niks mee te maken hebben. Hetzelfde geldt voor de verwijzing naar „Von List“… is het allemaal niet een beetje vergezocht? Hoe kan men een band ergens op veroordelen als men niet naar de ideologie en teksten van de band kijkt, maar zich enkel blindstaart op enkele contacten die de vorige band van een van de bandleden in het verleden had? Ja, Black Metal is een muziek stroming die op het randje is wat aanstootgevend kan zijn. De agressieve muziek gaat meestal gepaard met een agressieve boodschap. Meestal komt het imago van de bands harder en agressiever over dan dat deze in werkelijkheid is. Wij als initiatiefnemers zullen nooit en te nimmer acts boeken die rassenhaat, discriminatie of rechtse partijpolitiek prediken, evenmin als extreem linkse propaganda.

Iedereen die ooit in de Goudvishal is geweest weet wat de waarheid is: een club van zo’n 70 vrijwilligers die zich met hart en ziel inzet om al meer dan 27 jaar het de bezoekers naar de zin te maken: hardcore, punk, metal en dance liefhebbers…iedereen is bij ons welkom en iedereen gaat uit zijn dak. Wij betreuren de negatieve en kortzichtige reacties en beschuldigingen, dit doet de Goudvishal geen goed… Niet nu en ook niet in de toekomst! Wij nodigen iedereen uit om te komen kijken a.s. zondag 24 december.

29
Apr
07

Jänner 2006 – Eternity in Witten

Am 07. Jänner 2006 fand im Lokal ‘Burnout’ in Witten, Nordrhein-Westfahlen ein Konzert mit mehreren Black-Metal-Bands statt.

Eine der auftretenden Musikgruppen (‘Eternity’) ist dem rechtsextremen
bis neonazistischen Spektrum der Metal-Szene zuzuordnen.

Die Musikgruppe ‘Eternity’ produzierte 2004 den Tonträger ‘Black Metal
Against the World’ gemeinsam mit der französischen NSBM(‘National-Socialist-Black-Metal’) -Band ‘Ad Hominem’ sowie den Bands ‘Funeral Winds’ und ‘Leviathan’. Der Frontmann der Band ‘Funeral Winds’,
Maurits Jansen, musste 1995 wegen versuchten Mordes in Haft. Hendrik
Möbus (u. a. wegen Mordes vorbestraft) von der Band ‘Absurd’ stand in
Kontakt mit ‘Funeral Winds’ und schrieb Texte für die Band. Auf ein in
ihrem Lied ‘The seventh Winter’ verwendetes Goebbels-Zitat angesprochen,
meint Jansen in einem Interview: ‘Ich habe ein großes Interesse an
Hitlers Leben, sowohl an seiner okkulten als auch an seiner
‘Drittes-Reich’-Seite. Ich habe einige seiner Ideen und Ideologien
übernommen.’ Weiters meint er: ‘Ich stehe mit einigen extrem rechten
Parteien in Kontakt (..) in einigen Punkten kommen sie unseren Zielen
und
unserer Ideologie nahe (..) Es ist an der Zeit, alle Immigranten
zusammen
mit der Regierung aus den Niederlanden zu werfen. Öffnet Auschwitz wieder
und gebt ihnen allen einen Freifahrtschein zur
Hölle.’ (Dornbusch/Killguss, 216).

Angesprochen auf die gemeinsame Produktion mit ‘Ad Hominem’ meint
‘Basilisk’, der Schlagzeuger von ‘Eternity’ lapidar: ‘Ich habe schon eine
ganze Weile Kontakt zu Kaiser W. von Ad Hominem…er plante diese 4er
Split-Ep, fragte mich ob wir mitmachen wollen und ich sagte ja!
Eigentlich ganz unspektakulär!’.

Bei einem Konzert in Deutschland traten ‘Eternity’ zusammen mit
NSBM-Bands wie ‘Magog’, ‘Totenburg’, ‘Ad Hominem’, ‘Absurd’ etc. auf. Bei
diesem Konzert übernahm die neonazistische Kameradschaft ‘Selbstschutz
Sachsen-Anhalt’ sozusagen den Saalschutz. Konzertbesucher erhoben den Arm
zum Hitler-Gruß oder brüllten ‘Sieg Heil’ und ‘Juden
raus’ (Dornbusch/Killguss, S. 67). In einem Interview wird die Band
‘Eternity’ auf das Konzert angesprochen:
Interviewer:’ Die Reaktionen seitens des Publikums bei eurem Auftritt in
Diesdorf waren meiner Meinung nach eher verhalten und so wirklich schien
Eternity auch nicht zu den anderen Bands zu passen, da ihr am ehesten den
traditionellen Black Metal spielt. Wie seht ihr das Konzert im
Nachhinein? Gelungen/Misslungen? Einen „gut gelaunten“ Eindruck machtet
ihr jedenfalls nicht.’

Antwort ‘Eternity’: ‘Ja gut, wir waren halt die einzige Band ohne
NS-Bonus und unsere Musik animiert nun mal nicht zum Sieg Heil-Gröhlen,
was auch gut so ist!’

Wordrap zum Thema ‘Holocaust’:
Eternity: ‘Tolle Sache! Eine spezielle Abart davon ist doch der
Alkoholocaust!!??’
http://finalw.fi.funpic.de/main.php?cmd=interviews&datei=eternity,
18.08.2005

Zwischen der Band ‘Eternity’ und der rechtextremen Band ‘Absurd’ bzw.
‘Wolfsmond’, bei der auch ‘Absurd’-Mitglieder spielen, gibt es starke
personelle Verbindungen:

2001 produzierten ‘Eternity’ gemeinsam mit Wolfsmond (Bassist und
Gitarrist spiel(t)en bei der ‘Absurd’) einen Tonträger bei ‘Sombre
Records’.

Der Tonträger ‘…and the gruesome returns with every night’ wurde 2004
bei dem Label ‘World Terror Committee Productions’ produziert. Dieses
Plattenlabel produzierte auch Tonträger von ‘Absurd’ und ‘Wolfsmond’. Der
Tonträger ‘We walk the Infernal Path’ wurde u .a. gemeinsam mit dem
Ein-Mann-Projekt ‘Luror’ alias ‘Unhold’ alias Sven Zimper produziert, der
Inhaber von ‘World Terror Committee Productions’ ist und auch bei
‘Absurd’ als Schlagzeuger mitspielt (39). In dem Lied ‘Faustus M-Ängel-E’
auf einem 2001 gemeinsam mit der extrem rechten Band ‘Nachtfalke’
veröffentlichten Tonträger heisst es ‘The dramatic destiny of the chosen
ones, the fate of the fateful elitists, Hail to the spirit called Faustus
Mengele, demon of a modern world. ‘Unholds’ Faust-Figur ist Dr. Josef
Mengele, der ‘Todesengel von Auschwitz’. Das Plattencover zeigt ihn,
umrahmt von ausgemergelten Häftlingskindern. Unhold zeigt damit und auch
mit Veröffentlichungen von ‘Absurd’-Tonträgern auf seinem Label ‘W.T.C.’,
dass er zum extrem rechten Flügel der Szene gehört. In einem Interview
gibt er entsprechende Äußerungen von sich:

Interviewer: ‘Ich bekomme nicht so viel von Religion in Deutschland mit.
Liegt das an der okkulten/satanischen Vergangenheit (..) des Dritten
Reiches’.
Unhold: ‘Ja, im Vergleich zu anderen Ländern ist in Deutschland Religion
nicht so präsent, aus welchen Gründen auch immer. Ich erinnere mich an
eine starke religiöse Bewegung, die sich ‘Evangelium der Vergasung’
nannte und beinahe 6 Millionen Anhänger hatte, aber auf einmal waren sie
plötzlich verschwunden.’ (Dornbusch/Killguss, 176-177).

Einer der beiden Sänger von ‘Eternity’, der sich ‘A. Krieg’ nennt, spielt
mit Zimper auch gemeinsam in der Band ‘Hellfucked’ (40). ‘Hellfucked’
sind auch auf einem ‘Tribut für Absurd’-Tonträger vertreten

http://www.anti-design.co.uk/todestrieb/distro/product_info.php?&products_id=367,

19.08.2005.

Ein Tonträger von ‘Hellfucked’ wurde bei dem Label ‘Blut und Eisen
Productions’ produziert
http://www.blazing.ws/main/legions/hellfucked/hellfucked.htm, 19.08.2005,
http://www.metal-archives.com/release.php?id=31961, 20.09.2005.
Der Tonträger ‘Die Legende lebt’ wurde 2002 gemeinsam mit der Band
‘Wolfsmond’ bei dem rechtsextremen Label ‘Vinland Winds’ produziert
http://www.metal-archives.com/release.php?id=67229, 19.08.2005.

Der Tonträger ‘Deathecration/First Offense’ wurde bei der Plattenfirma
‘Pesten Production’ des deutschen Neonazis Denis Schoner produziert
http://aag.antifa.net/aag_archiv/texte/aag/strukturen2002.htm,
http://www.metal-archives.com/release.php?id=18548.

Auch bei der Band ‘Darkmoon Warrior’ sind ‘A.Krieg’ und sein Bandkollege
‘Basilisk’ von ‘Eternity’ aktiv. ‘Darkmoon Warrior’ produzierten 1999
einen Demo-Tonträger mit dem Namen ‘After the final Holocaust’
http://www.metal-archives.com/band.php?id=17587, 08.09.2005.

Der Gitarrist und Sänger von ‘Eternity’, der sich ‘Managarm’ nennt,
spielt mit Sebastian Schauseil (spielt/e in der NSBM-Band ‘Absurd’ und in
der rechtsextremen Band ‘Halgadom’) und Zimper in der Band ‘Wolfsmond’
und spielte mit dem Rechtsextremisten Ronald ‘Wolf’ Möbus, dem aktuellen
Sänger von ‘Absurd’, in der inzwischen aufgelösten Rechtsrock-Band
‘Heldentum’ http://www.vampire-magazine.com/interviews.asp?id=704
http://hatecoretk.com/portal/modules.php?name=News&file=article&sid=162.
http://www.metal-archives.com/band.php?id=383
http://www.metal-archives.com/band.php?id=14780
http://www.metal-archives.com/band.php?id=11755
http://www.metal-archives.com/band.php?id=12244, 20.09.2005.

‘Managarm’ (Dirk Rößler) erzählt in einem Interview, dass er auch gerne
die (neonazistische) Band ‘Landser’ hört. (Dornbusch/Killguss, 172).

In einem Interview äußern sich ‘Eternity’ zum Thema ‘Nicht-Deutsche’ wie
folgt: ‘ein Türke in der Türkei geht mir am Arsch vorbei, ein Schlitzauge
in China stört mich auch nicht und ein Nigger in Uganda ebenso wenig,
doch was bitteschön haben die in unserem Reich zu suchen?’. Auf die Frage
des Interviewers, wie das ‘Problem’ mit dem ‘Dreck (Türken, Neger)’ zu
lösen sei, zeigte sich die Band schon resigniert: ‘Meiner Meinung nach
ist es sowieso schon viel zu spät, dieses Problem zu beseitigen, da
bereits viel zu viel Abschaum dieser Art unser Land verseucht hat. Man
hätte es gar nicht erst so weit kommen lassen
dürfen.’ (Dornbusch/Killguss, 175).

Auch auf dem im Jahr 2000 veröffentlichten Tonträger ‘Compilation
Sacricola Ordnos Priski .. Germanischer Gemeinschaftstonträger’ sind
‘Eternity’ neben anderen einschlägigen NSBM-Bands wie ‘Aryan Blood’,
‘Rassenkrieg’, ‘Holocaustus’, ‘Bilskirnir’ etc. vertreten. Das
Begleitheft dieses Tonträgers enthält u. a. einen ‘Sinnspruch’ des
einstigen Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß. Der Tonträger wird mit der
Hymne der SA, dem ‘Horst-Wessel-Lied’ eingeleitet. (Dornbusch/Killguß,
205-206).

29
Apr
07

Februar 2006 – Forgotten Darkness in Witten

Im Februar fand im Lokal „Burnout“ in Witten (Nordrhein Westfalen) ein Black-Metal-Konzert statt. Schon am 07. Jänner konnte dort die rechtsextreme Band „Eternity“ auftreten.

Einer der Verantwortlichen schrieb vor dem Konzert im Gästebuch des Lokals, dass keine „Neonazis oder ähnliche Spinner und geistigen Tiefflieger“ toleriert werden. Dennoch schrieb Peter, ein Besucher des Konzerts, dass Leute mit „Absurd“- und „Graveland“-T-shirts (zwei neonazistische Black-Metal-Bands) der Eintritt gewährt wurde. „Eternity“ lassen es sich nicht nehmen, ihre Konzerte gemeinsam mit neonazistischen Bands zu verteidigen (zB traten „Eternity“ gemeinsam mit Nazibands wie „Ad Hominem“, „Absurd“etc. bei einem Konzert auf, das nur für Szenemitglieder zugänglich war und geheim organisiert und beworben wurde), indem sie meinen dass dies „immer ihm Rahmen des Black Metal“ wäre.

Auch diesmal sind wieder einige Bands dabei, die sich im rechtsextremen Umfeld bewegen:

Total Hate

Im Interview meint „Adrastos“, der Frontmann von „Total Hate“ (und „Seeds of Hate“), dass Black Metal nichts mit Musik zu tun habe, um sich im selbem Atemzug selbst zu widersprechen, indem er sagt, dass es „wirklich gute NSBM-Bands“ gäbe. Im selben Interview richtet er den Bands „Urgehal“ und „Lugubre“ einen Gruß aus (1). Mit „Atazrael“ von der Band „Urgehal“, die in ihrem Lied „The Satumine Denomination“ von der „Auslöschung der jüdischen Verschmutzung“ singt (2), spielt „Adrastos“ in der Band „Seeds of Hate“ (3).

Die scheinbare Distanzierung von Politik im Black Metal hindert „Total Hate“ auch nicht, gemeinsame Konzerte mit rechtsextremen oder neonazistischen Bands zu spielen:
Im November 2005 traten „Total Hate“ im Lokal „Asgard“ in Annaberg zusammen mit der rechtsextremen deutschen Band „Eternity“ sowie der NSBM-Band „Satanic Warmaster“ auf (4).

Der Bassist von „Total Hate“ zeigt sich auf einem Foto als Fan der Band „Luror“ (5), eine Band, die auf einem Tonträger dem „Todesengel von Auschwitz“, Josef Mengele, huldigt (6).

FORGOTTEN DARKNESS

Der Tonträger ‘Nacht aus Blut’ wurde bei dem Label ‘Ewiges Eis Records’ produziert. Dieses Label wird von dem Neonazi Jens Fröhlich, dem Sänger der NSBM(‘National Socialist Black Metal’)-Band ‘Totenburg’ betrieben. Fröhlich spielte auch in der Band ‘Eugenik’, die schon bei Treffen der NPD und der ‘Freien Kameradschaften’ auftrat. Politisch aktiv war Fröhlich bei der ‘White Youth’, einer Unterorganisation der deutschen ‘Blood & Honour Division’, die im September 2000 verboten wurde (9).

In diesem Zusammenhang weisen „Forgotten Darkness“ auf ihrer Homepage darauf hin, dass sie als Band „nachwievor zu 100% hinter „Ewiges Eis Records“ stehen.

Der Sänger von ‘Forgotten darkness’, ‘Alazrail’ hilft auch schon mal bei Konzerten der Band ‘Obscure Vortex’ aus. Diese Band wiederum covert auf ihrem Tonträger ‘Was einst war’ ein Lied der neonazistischen Band ‘Landser’. Auf einem anderen Tonträger wird die Band ‘Mayhem’ gecovert, die einen Tonträger heraus gebracht hat, auf dessen Cover Leichenberge aus dem KZ Auschwitz abgebildet sind (10). Der Vertrieb von Tonträgern erfolgt u. a. über die Seite des rechtsextremen Labels ‘Resistance Records’ (11).

Was Konzerte betrifft, sind „Forgotten darkness“ wie vom Pech verfolgt:
2004 traten ‘Forgotten darkness’ noch mit der neonazistischen Black Metal-Band ‘Nocturnal Mortum’ aus der Ukraine und der Rechtsrockband ‘T.H.O.R.’, bei einem Konzert, das von dem deutschen NSBM-Label ‘Nebelfee Klangwerke’ organisiert wurde, auf (12).

Ein anderes Konzert, bei dem sie mit der bekannten deutschen NSBM-Band ‘Absurd’ auftreten hätten sollen, war am 10. September 2005 aufgrund des Einschreitens der Behörden gescheitert (13). Auch ein Konzert, bei dem ‘Forgotten Darkness’ u. a. mit der NSBM-Band ‘Blutaar’ auftreten hätte sollen war bereits am 03.09.2005 ebenfalls in Deutschland geplant. Aber auch dieses Konzert wurde untersagt (14).

Ebenfalls verhindert wurde ein Konzert, das am 21. Jänner 2006 in Schönebeck/Elba hätte stattfinden sollen. „Forgotten Darkness“ wären dort mit der NSBM-Band „Thunderbolt“ aus Polen und der rechtsextremen Band „Loits“ aus Estland aufgetreten. Die Lokalbetreiber sagten das Konzert jedoch ab, nachdem sie Infos über die Bands erhalten hatten (15).

Neben neonazistischen Bands wie „Hakenkreuzzug“ oder „Totenburg“ sind „Forgotten Darkness“ auch auf dem Sampler „Tribute to Absurd“, der von dem Label „Nebelfee Klangwerke“ in Besitz des Neonazis und Sängers der Band „Absurd“ – Ronald Möbus – produziert wurde, vertreten.

Trotz allem beschweren sich „Forgotten Darkness“ auf ihrer Homepage, dass ihnen „ständig in die Suppe gespuckt wird“, und weisen „darauf hin, dass das Schaffen von Forgotten Darkness absolut frei von jeglichem politischen Gedankengut ist“…

(1) http://www.infernalfields.com/seedsofhate.html
(2) ttp://www.lyrics007.com/Urgehal Lyrics/The Saturnine Denomination Lyrics.html
(3) http://www.agoniarecords.com/news_2.htm
(4) http://www.vargstid.de/total_hate/index/live.htm
(5) http://www.vargstid.de/total_hate/index/members.htm
(6) http://de.indymedia.org/2005/12/135615.shtml

(9) http://www.turnitdown.de/328.html
(10) http://www.metal-archives.com/band.php?id=12342

http://www.metal-archives.com/release.php?id=77157
http://www.metal-archives.com/release.php?id=27305
http://www.turnitdown.de/526.html
(11) http://www.metal-archives.com/band.php?id=7800
(12) http://www.hagalil.com/archiv/2005/10/black-metal.htm Dornbusch/Killguss (2005): Unheilige Allianzen, Seite 247
(13) Dornbusch/Killguss, Seite 289
(14) Dornbusch/Killguss, Seite 290
(15) http://de.indymedia.org/2005/12/135615.shtml




Auf dieser Seite gehts darum, rechtsextreme und neonazistische Aktivitäten in der Metal- und Neofolk-Szene sowie in anderen Subkulturen aufzuzeigen und über einschlägige Bands, Labels usw. aber auch über antifaschistische Gegenaktivitäten zu informieren. Kontakt:

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