28
Jan
10

Rechte Black Metaller rächen sich an Abtrünnigem

Selten gab es soviel Aufregung im Forum des rechten Black Metal-Versandes „Christhunt Productions“: Einer der ihren hat es gewagt, sich von ihnen abzuwenden. Es geht um Philipp S., Sänger der Pagan Metal Band „Varg“. S. trat in der Vergangenheit als Veranstalter des nicht unumstrittenen Black Metal/ Pagan Metal-Festivals „Wolfszeit“ auf. Für das diesjährige „Wolfszeit“-Festival hat S. Regeln ausgegeben, die ihn im braunen Flügel der Szene schwer in Verruf gebracht haben. So fordert er „keine Toleranz gegenüber Nazis“ und nennt auf der Homepage des Festivals eine ganze Liste von Neonazi-Bands, deren T-Shirts und Musik bei dem Festival nicht geduldet werden. Dies war Stein des Anstoßes für zahlreiche Forenmitglieder im CHP-Forum, zu einem groß angelegten Boykott der Band aufzurufen. Zahlreiche Metal-Foren wurden mit Einträgen versehen und sogar mehrere Blogs entsprechend gestaltet, um die Band „Varg“ in Verruf zu bringen. Auch gegen die verhasste kommerzielle Metal-Szene, die sich großteils von den Neonazis distanziert, wird heftigst gefeuert. Man bedient sich sogar den angeblichen Methoden der ebenfalls verhassten „Antifa“ und bezichtigt Philip S., ein Neonazi zu sein. Auch der Versuch, antifaschistische Initiativen vor den Karren der braunen Boykottaufrufer zu spannen, wurde unternommen. Ganz abgesehen davon, ob die Anschuldigungen tatsächlich den Tatsachen entsprechen, zeigt sich an diesem Beispiel sehr deutlich, wie die braune Szene mit Abtrünnigen umgeht: Wer es wagt, sich von der ewig gestrigen Ideologie zu verabschieden, wird mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft. Die rechten Recken sind entsetzt ob solcher Dreistigkeit und fordern Rache: „Tja jeder bekommt irgendwann das was er verdient! Und die haben mehr als nur nen lausigen Artikel verdient. (…) Ich kenn das Arschloch noch von angeblichen NSBM konzerten usw. ich bin gespannt evtl. sieht man sich ja mal wieder…dann kann er mal gegen Rechts kämpfen“, meint etwa „Porcus“, Frontmann der Neonazi-Band „Permafrost“ über Philipp S. Auch andere wollen sich gewaltsam rächen: „Auf jeden Fall sollten den Worten Taten folgen, wenn man die Bande mal zu fassen kriegt“, schreibt ein anderes Foren-Mitglied. Neonazi-Versandhausbetreiber Hendrik Möbus – bekannter unter dem Titel „Satansmörder von Sondershausen“ – trauert offenbar alten Zeiten nach: „Was waren das noch für Zeiten, als im Black Metal ein Disput mit einem Messerkampf im Treppenhaus entschieden wurde…“

17
Jan
10

Russische NSBM-Band “Temnozor” spielt bei “Blood and Honour”-Konzert

Entgegen der ursprünglichen Ankündigung trat die russische NS-Black-Metal-Band am Samstag, 16. Jänner, nicht im Club “Pitch Black” in Niederkrüchten (NRW) auf, sondern spielte gemeinsam mit mehreren Neonazi-Bands bei einem von “Blood and Honour Vlaanderen” organisierten Konzert. Dies unterstreicht einmal mehr die offen neonazistische Orientierung der Band, die in den letzten Wochen von vielen strikt geleugnet wurde. Neben “Temnozor” traten die Bands „Blind Justice“ (Italien), „Libertin“ (Deutschland), Strijdgeest (NSBM, Niederlande) und „Project Chaos“ auf.

Flyer für “B & H”-Konzert – u.a. mit “Temnozor”

In den letzten Wochen konnte die NS-Black Metal-Band “Temnozor” mehrere erfolgreiche Konzerte absolvieren: in Ungarn, Polen und Tschechien. Ein geplanter Auftritt in der Slovakei wurde ebenso wie das Konzert in den Niederlanden verhindert, der Auftritt in Ungarn musste vom ursprünglichen Veranstaltungsort (einem Punk-Club) in einen anderen Club verlegt werden. Einen Tag vor dem Auftritt beim “Blood and Honour”-Konzert war auch ein Auftritt in Annaberg-Buchholz, Deutschland, geplant.

Links zum Thema:

15
Jan
10

Zwei Konzerte der NSBM-Band “Temnozor” in Deutschland

Update 17.01.10: Das Konzert am Samstag fand nicht – wie ursprünglich angekündigt – in Niederkrüchten statt. Informationen zu einem Treffpunkt vor dem Konzert konnten vorab über eine Emailadresse erfragt werden. Der Auftritt von “Temnozor” wurde mit einem von “Blood and Honour” Vlaanderen organisierten RAC- bzw. NSBM-Konzert zusammengelegt. Einmal mehr unterstreicht dies die offen neonazistische Einstellung der Gruppe “Temnozor”, die in den letzten Wochen von zahlreichen Personen (u. a. vom Konzertveranstalter in Roermond) geleugnet wurde. Bei dem “Blood and Honour”-Konzert traten auch die Bands “Blind Justice” (Italien), “Libertin” (Deutschland), Strijdgeest (NSBM, Niederlande), “Project Chaos” auf.

Gleich zwei mal wird die NS-Black-Metal-Band “Temnozor” in den nächsten Tagen in Deutschland auftreten: Heute abend ist ein Auftritt im Club “Gleis 3″  (Annaberg-Buchholz, Sachsen) von Stev Lippold und Björn Eichhorn geplant.  Das Konzert dürfte wieder einmal problemlos stattfinden können – im “Gleis 3″ stellt sich in den letzten Monaten mehr und mehr eine Regelmässigkeit ein, was die Auftritte von szene-intern bekannten Neonazi-Bands betrifft.

Morgen abend soll ein Konzert im Club “Pitch Black” in Niederkrüchten (Nordrhein-Westfalen) nahe der holländischen Grenze stattfinden. Ursprünglich war für diesen Termin ein Konzert im nur 20 km von Niederkrüchten entfernten Roermond (Niederlande) geplant, dieses wurde jedoch vom Veranstaltungsort (einem Kulturzentrum) abgesagt, nachdem der Bürgermeister der Gemeinde eine Prüfung der Band durch den örtlichen Staatsschutz angeordnet hatte. Dem vorangegangen war eine breite mediale Berichterstattung, die in Deutschland – wo derlei Konzerte alltäglich sind und meist totgeschwiegen werden – wohl unvorstellbar wäre. Die Konzerte sind Teil einer Europa-Tour der Band “Temnozor”, die in zahlreichen Neonazi-Foren angekündigt wurde.

11
Jan
10

Von Toten-Tänzen, Erlebnisscheunen und anderem braunen Mief

Update, 01. Februar 2010: Nach dem Misserfolg vom Wochenende versucht Hendrik Möbus nun bei zukünftigen Veranstaltungen in der Nazischeune in Kirchheim vorsichtiger vorzugehen: Für die beiden Konzerte im Februar und März – bei einem soll etwa die NS-Black Metal-Band “Infernal War” auftreten (siehe Text unten) – kündigt er an, dass es sich um eine “geschlossene Veranstaltung für geladene Gäste” handele. Wie sich eine geschlossene Veranstaltung mit einer für jeden zugänglichen öffentlichen Ankündigung bzw. Bewerbung auf zahlreichen Internetseiten und in ebensovielen Foren vereinbaren lässt, lässt Möbus offen.

Update, 31. Jänner 2010: Misserfolg für Hendrik Möbus: Der Auftritt von “Kaiser Wodhanaz”, Frontmann der Neonazi-Band “Ad Hominem”, der in Kirchheim unter dem Projektnamen “The Call” erfolgen sollte, wurde von der Polizei durch kurzfristige Auflagen verhindert. Somit fiel der Headliner weg, übrig blieben  nur noch die deutschen Bands “Svarog” und “Heldgard”.

Hendrik Möbus, der „Satansmörder von Sondershausen“ und ehemalige Schlagzeuger der NS-Black Metal-Band „Absurd“ hat gefunden, wonach er wohl lange gesucht hat: Einen Ort, an dem er regelmäßig und ungestört seine – ausschließlich für braunes Auditorium vorgesehenen – Black Metal-Konzerte veranstalten kann. Es handelt sich um die „Erlebnisscheune“ in der 59-EinwohnerInnen-Gemeinde Kirchheim im Ilm-Kreis, Thüringen. 2009 sollen dort zumindest zehn Neonazi-Veranstaltungen stattgefunden haben. Mindestens zwei davon führte Möbus – unter dem Pseudonym „Totentanz Konzerte“ – durch. Es handelte sich jeweils um Konzerte mit rechtsextremen Musikgruppen.

Am 7. November 2009 spielten die Gruppen „Sekhmet“, „Goatmoon“ und „Sturmkaiser“. Der Sänger der letztgenannten Band, die sich selbst als „unpolitisch“ definiert, trug bei dem Auftritt ein T-Shirt mit mehreren SS-Runen. Am 19. Dezember trat die französische Band „Celestia“ mit Unterstützung der deutschen Gruppen „Moredhel“ und „Dark Armageddon“ auf. Beide Konzerte konnten ohne Probleme über die Bühne gehen – für Möbus keine Selbstverständlichkeit. Das vermutlich erste – nach seiner Haftentlassung 2007 – von ihm geplante Konzert schlug fehl: Der Auftritt der französischen Band „Frangar“ in einem Club in Prenzlau Ende November 2008 konnte nicht stattfinden. Hingegen konnte im Mai 2009 ein Konzert mit mehreren braunen Szenegrößen wie „Eisenwinter“, „Menegroth“, „Dead?“ („Ad Hominem“) und „Sekhmet“ in Sachsen problemlos durchgeführt werden. Auch kürzlich musste Möbus wieder einen herben Rückschlag einstecken: Rund zwölf Tausend rechtsextreme CDs und Schallplatten aus seinem „Merchant of Death“-Versand bzw. „Darker than Black“-Label wurden im Oktober 2009 polizeilich beschlagnahmt.

“Sturmkaiser”-Sänger mit SS-Runen

Im neuen Jahr möchte Möbus offenbar kräftig durchstarten: Gleich drei Konzerte in der „Erlebnisscheune“ kündigt er für das Frühjahr 2010 auf seiner „Myspace“-Seite an: Bei dem ersten Konzert im Jänner soll die französische Band „The Call“ rund um den Frontmann „Kaiser Wodhanaz“ des Neonazi-Projektes „Ad Hominem“ auftreten. „Kaiser Wodhanaz“ kreierte für sein Projekt „Ad Hominem“ etwa das Lied „Auschwitz rules“ (übersetzt etwa: „Auschwitz ist klasse“). Unterstützt wird die Band von der deutschen Gruppe „Svarog“.

Für das zweite Konzert im Februar ist bis dato nur die polnische Gruppe „North“ angekündigt. Diese veröffentlichte 2007 gemeinsam mit den Neonazi-Bands „Graveland“, „Temnozor“ und „Nokturnal Mortum“ einen Split-Tonträger. Sänger und Gitarrist „Sirkis“ kreierte für die befreundete Band „Graveland“ das Bandlogo und ein T-Shirt. Mit seinem Soloprojekt „Fight“ versuchte er sich 1994 offenbar auch kurz im NS-Black Metal.

Das dritte, von Möbus für März angekündigte Konzert bietet die polnische NS-Black Metal-Band „Infernal War“, die sich in der Vergangenheit in Anlehnung an die nationalsozialistische Schutzstaffel auch als „Infernal SS“ bezeichnete und in einem Interview mit „Sieg Heil“ grüßte. Auch die Band „Iperyt“, die zum Teil aus Bandmitgliedern von „Infernal War“ besteht, soll auftreten. Zu schlechter Letzt soll noch die deutsche Gruppe „Ignis Uranium“ auftreten. Diese produzierte z. B. 2005 einen Tonträger bei dem Neonazi-Label „Blutvergiessen“.

Die polnische Band “Iperyt”

04
Jan
10

Nazi-Blogs melden!

Das Internet ist bekanntlich ein beliebtes Propaganda-Instrument von Ewiggestrigen: Während Neonazis früher vorwiegend Homepages auf eigenen Servern betrieben, nutzen sie heute moderne Angebote von Server-BetreiberInnen, die kostenlos Foren, Blogs, Chatprogramme usw. zur Verfügung stellen. Nicht nur auf „Youtube“ und „Myspace“ findet mensch tausende von braunen Musikgruppen, Liedern und Videos, auch bei Blogbetreibern wie „Blogspot.com“ und „WordPress.com“ versuchen Neonazis, Fuß zu fassen und diese Angebote zur Verbreitung ihrer menschenverachtenden Mordideologie zu nutzen. Die Initiative fightfascism hat in der Vergangenheit bereits einige kleinere Schritte gesetzt, um die Verbreitung von einschlägigem Gedankengut bei vermeintlich unpolitischen Online-Anbietern wie „Youtube“ und „Blogspot“ aufzuzeigen. Vielfach zeigte der Protest kaum Wirkung, teilweise ist dies auf ein höchst merkwürdiges Verständnis von „Meinungsfreiheit“ zurück zu führen. Es zeigte sich jedoch auch, dass der Protest durchaus fruchtbar sein kann, wenn viele Menschen diesen direkt bei den AnbieterInnen von Online-Produkten ausdrücken. Unser Plan ist es nun, den Protest gegen den braunen Müll noch etwas mehr zu intensivieren, daher möchten wir an dieser Stelle zukünftig Links und Emailadressen anbieten, bei denen direkt und einfach Nazi-Links an die entsprechenden BetreiberInnen von Online-Seiten gemeldet werden können.  JedeR kann etwa gegen den braunen Müll tun!

Blogspot.com:

Updates

31. Jänner 2010: Schlag gegen die Internet-Anbieter von Hass-Musik: Der Betreiber des mittlerweile nicht mehr existierenden Neonazi-Blogs “Wewantwar” und nunmehriger Betreiber des “Heldentum”-Blogs hatte vor einigen Tagen “Hausbesuch” durch den deutschen Verfassungsschutz, sein Computer wurde beschlagnahmt. Auch kündigt er an, die “Heldentum”-Seite offline zu nehmen. Zeitgleich wurden mehrere braune Blogs von “Blogspot” gesperrt, darunter die Seiten “Wolfskraft”, “RufausalterZeit”, “Alptrauminweiss” und “Purerhass”. Darüber hinaus ist der Blog “Racmusik4ever” nicht mehr zugänglich.

09. Jänner 2010: Der Nazi-Blog “Purerhass.blogspot.com” wird in spätestens 20 Tagen nicht mehr existieren ;)

04
Jan
10

Roermond (Niederlande): Auftritt der NS-Black Metal-Band „Temnozor“ verhindert!

Ein Auftritt der russischen NS-Black Metal-Band „Temnozor“, der für den 16. Jänner im Kulturzentrum “Azijnfabriek” in Roermond geplant war, ist heute  von den BetreiberInnen des Zentrums abgesagt worden, nachdem  der Bürgermeister der Gemeinde eine Prüfung der Gruppe “Temnozor” durch den niederländischen Staatsschutz AIVD angeordnet hatte.  Somit ist man einem möglichen Verbot des Konzertes durch den Bürgermeister zuvor gekommen. Erst vor wenigen Tagen waren die BetreiberInnen des Veranstaltungsortes und die Verantwortlichen der Gemeinde darauf aufmerksam gemacht worden, dass es sich bei der Gruppe „Temnozor“ um eine neonazistisch orientierte Band handelt. Sie ist etwa Mitglied der Neonazi-Organisation „Pagan Front“ und machte in der Vergangenheit einschlägige Aussagen, z.B. bezeichnete die Band ihre Musik selbst als „arischen Schlachtenlärm“. Vehement geleugnet wird – u.a. von den Veranstaltern des Konzertes und der Band selbst – dass die Band politische Liedtexte habe. Dies, obwohl etwa im Lied „Watch the falcon fly“ die „Ritter einer höheren Rasse“ und der Holocaust besungen werden.

Äußerst interessant liest sich eine Stellungnahme von „Temnozor“, die angesichts der breiten Medienberichterstattung über ihre Aktivitäten veröffentlicht wurde – jeder Bezug zum Rechtsextremismus oder Neonazismus wird – wie zu erwarten war – geleugnet: „(…) Nazi bedeutet „Nationalsozialist“ oder sogar – um noch genauer zu sein – Mitglied der Deutschen NSDAP in den 1930ern-1940ern. Keiner der (aktuellen) Temnozor-Mitglieder ist ein „Sozialist“, keiner der aktuellen Temnozor-Mitglieder ist Mitglied der NSDAP oder überhaupt einer anderen politischen Partei. Es gibt sicher eine „nationale“ Komponenten in dem, was Temnozor macht, weil wir russischen Pagan Folk Metal spielen, in russischer Sprache über das russische Land singen, über unsere (vorwiegend mittelalterliche) Geschichte, über den Stolz Russe zu sein und andere persönliche Gefühle (…)“.

Zu befürchten ist nun, dass sich die Veranstalter des Konzertes in Roermond nicht mit einer Absage zufrieden geben werden und versuchen werden, das Konzert an einem anderen Ort durchzuführen. Ebenfalls zu befürchten ist, dass die weiteren Konzerte, die „Temnozor“ im Rahmen einer Europa-Tour in anderen Staaten (Tschechien, Deutschland usw.) – teilweise mit Unterstützung anderer Neonazi-Bands – absolvieren will, ungestört stattfinden können.

03
Jan
10

NS-Blackmetal-Konzert im “Gleis 3″ / Annaberg-Buchholz

Eine innige Freundschaft dürfte Björn Eichhorn und Stev Lippold mit der NS-Blackmetal-Band „Leichenzug“ verbinden: In einem kurzen Zeitraum von nur einem halben Jahr soll die Band am 09. Jänner bereits zum dritten Mal bei einer von ihnen durchgeführten Veranstaltung auftreten. Im August 2009 spielten „Leichenzug“ und die ebenfalls neonazistische Band „Magog“ im von Eichhorn und Lippold betriebenen Metal-Club „Gleis 3“ in Annaberg-Buchholz, im Oktober trat die Gruppe bei dem von Eichhorn organisierten „Fireblade Force Festival“ in Lichtenstein (Sachsen) auf. Am 09. Jänner soll nun wieder ein Auftritt im „Gleis 3“ erfolgen. „Leichenzug“ ist nicht die einzige Neonazi-Band, die von den beiden Veranstaltern gefördert wird: Neben „Magog“, die nun ebenfalls bereits zum zweiten Mal im „Gleis 3“ spielen sollen, traten in den letzten Monaten u.a. auch die Gruppen „Sekhmet“, „Permafrost“, „Ahnenzorn“ und „Eugenik“ für Lippold/ Eichhorn auf.

Abgesehen von „Leichenzug“ und „Permafrost“ steht diesmal auch die Gruppe „Heldgard“ auf dem Programm. Diese dürfte sich ebenfalls im braunen Flügel der Black Metal-Szene bewegen, im Mai 2008 trat sie etwa gemeinsam mit „Annihilation 666“ und „Permafrost“ in Erfurt auf. Auf dem Cover eines Tonträgers, auf dem Leichenberge und germanische Runen zu sehen sind, wird gefordert: „Tötet sie alle!“ Ebenfalls im „Gleis 3“ dürfte noch im Jänner (vermutlich am 17. d.M.) ein Konzert der russischen Neonazi-Band „Temnozor“ stattfinden, das in einschlägigen Kreisen für „Mitteldeutschland“ angekündigt wird. Die Gruppe, die im Jänner eine Europa-Tour durchführt, bezeichnet ihre Musik selbst als „arischen Schlachtenlärm“ und setzt sich für die Verbreitung der „rassischen Hassbotschaft“ ein, um die Jugend zu erreichen und den „Kulturkampf“ zu fördern. Trotz dieser eindeutigen Ansage und der Mitgliedschaft bei der „Pagan Front“ – einer internationalen Vereinigung nationalsozialistisch orientierter Black Metal-Bands – leugnen die Veranstalter von „Temnozor“-Konzerten in vielen Fällen vehement die einschlägige Orientierung der Band.

Eichhorn und Lippold agieren bei der Organisation ihrer Konzerte mittlerweile sehr konspirativ – obwohl die bisherigen Veranstaltungen ohne Probleme durchgeführt werden konnten. Bei der Bewerbung des aktuellen Konzertes am 09. Jänner weisen sie darauf hin, dass Informationen nur an „vertrauenswürdige Personen“ weitergegeben werden dürfen und diese nicht in Foren gepostet werden sollen.

02
Jan
10

Indizierungen Dezember 2009

Tonträger:
S.K.D. – Demo B
Sturmwehr – S.O.S. Abendland A
Unbeliebte Jungs – Kämpft mit uns A
Valhöll – Kreuzweise A
Voll die Guten – Unheilbar A

29
Dez
09

„Aryan Battle Noise“? – Neo Nazi band Temnozor is doing a concert tour through Europe in January 2010

The concert tour of the Russian NS-Black Metal band, which will be supported by other Neo Nazi bands and „unpolitical“ bands , will start on 7th of January with a show in Zabrze (Poland). On 8th of January they will play in Brno (Czech Republic), on 9th in Nitra (Slovakia), on 10th in Budapest (Hungary), on 15th in Annaberg-Buchholz (Germany) and on 16th in Roermond (Netherlands). The tour is advertised on homepages of several Neo Nazi organisations, for example by the „Stormfront“ forum and the so called „Pagan Front“ which is an alliance of „National Socialist Black Metal“ bands. The concerts of Temnozor will be supported by the following (Neo Nazi) bands:

CK Wiatrak, Zabrze, Poland: Iperyt, Abusiveness, Sekhmet

KD Svatoboj, Brno, Czech Republic: Sezarbil, Slunovrat, Diagon

RC Naozzay, Nitra, Slovakia: Aeon Winds, Imperium

Pogo Loco Club, Budapest, Hungary: Heldentod, Grimness

De Azijnfabriek, Roermond, Netherlands: Huldrefolk

Gleis 3, Annaberg-Buchholz, Germany: ?

In the following text one can find more information about the bands which shall play on the tour with „Temnozor“.

TEMNOZOR

Political views:

The Russian band „Temnozor“ was formed in 1996. It was a racist and anti-semitic band from the beginning of its existence. In an interview in 1998 the band speaks about its world view: “(…) I believe that perishment of christianity is possible at the moment, however pagan revival will stay only a dream until modern civilization based on materialism and judaism is annihilated (…)”. Furthermore the band calls for (violent) action against those who are their scape goat for the problems of the society: “(…) think about the future of our Land, our Race and our nation. If most of you will act the same way, trying to break the chains of judeo-christian slavery and consequences of it’s noxious impact (i.e. disastrous ecological, demographic and geopolitic state of the whole White Race) speaking a lot but doing nothing, then soon there will be nothing and nobody to save. We have to act now. It’s not an appeal to start demagogic debate of the detriment of judeo-christian culture (…) It’s the appeal to real, precisely planned actions. I guess, those who need it, already understood what I’m talking about… and others simply are of no interest to me. Praise Russia! Hail the White Race! Support the forthcoming War!“ (Source: http://www.rusmetal.ru/vae_solis/Temnozor.htm)

In an interview with the „Resistance Magazine“ in 2004 the band members said: „TEMNOZOR’, the spirit of the Sunrise, was born back in 1996 a.y.p.s. to revoke the Flame of the Aryan Heathen Spirit in the Hearts of the Young (…)“. With their music the members of the band try to spread the National Socialist ideology: „And the last thing to mention in concern to the already infamous “Horizons…” CD. Many comrades outside of Russia are not aware that May 5th the latest fullength album of the legendary Russian NS Pagan Metal horde TEMNOZOR’ was released on license for the local sales inside of ex-USSR by one of the biggest mainstream hard-rock/metal labels here (the label which releases mainstream crap like ozzy osbourne, yngwee malmsteen, behemoth, mayhem and marduk for Russia). Two days later, on 7th of May the first pressing of this CD was banned and withdrawn from sales. Funny enough that the most of this 1st pressing was already sold out during these 2 days, before anyone could do anything, creating a huge impact over this CD and over the band itself. This was the first mass propaganda action from TEMNOZOR’ camp and such attempts to infiltrate into the major metal scene with our Racial message will continue. We strive for the education and uprising of the White youth. And even if we don’t get a dime from all these CD releases, TEMNOZOR’ is going to try even bigger things to make our Racial Hateful message to reach our Youth everywhere. KULTURKAMPF!“ (…) TEMNOZOR’ is a cry-out of our Aryan Hearts. Grievous, yet Hateful, Hopeful and Proud. A loud cry addressed to our Aryan brothers and sisters. (…) TEMNOZOR’ is the summoning battlecry, the propaganda, yet nowhere blatant (whoever might think that the propaganda music always means primitive lyrical approach, should take the Russian dictionary and try to translate TEMNOZOR’ lyrics). It’s an inspired and inspiring call to arms, addressed to the masses of the awakening and half-awakened Aryan Youth. Thus is the music – it’s folkish, powerful and catchy, it’s the modern form of the Aryan BattleNoise.

(…)TEMNOZOR reflects certain aspects of our Aryan Weltanschauung and these are the perfect sounds of the Racial Holy War we wage. (…) A half of TEMNOZOR’s current line-up are skinheads, the other half are NS metal folks. So what do you think our attitude to this subject could be? Racially conscious Aryan folks must stand as one to survive, when we bleed and die on the streets of our own cities, who is so dumb to divide the comrades upon the style of music they listen to? Besides, there are tons of skinheads who listen and even play NSBM and there are many WP metallers who listen R.A.C. and play in R.A.C. bands. I guess the bands like NOKTURNAL FEAR (ANGRY ARYANS frontman thrash/black metal project), BEFORE GOD (BOUND FOR GLORY frontman black/death metal project), WARHEAD (Olaf of HONOR and Varggoth of NOKTURNAL MORTUM common project), not even to mention ourselves, hahahah, show the brighter examples of such unity more than perfect. TEMNOZOR’ collaborates with both WP skinhead and metal scenes,and when it comes to our relations with other Russian skinheads, I could only repeat what I already wrote in the answer to some other question of this interview – some TEMNOZOR’ members are now the part of VANDAL, which is one of the most respected Russian R.A.C. bands both locally and worldwide. All is clear here now I hope. (…) We’re inspired by racial and religious Hate, by Love and Aryan kinsmenship spirit.(…) that’s our grimness. The grimness of our Aryan European Nature, the grimness of our Spirituality.

Connections to Neo Nazi organisations, labels and bands

„Temnozor“ is a member of the so called „Pagan Front“ which is an international alliance of „National Socialist Black Metal“-bands. In the mentioned interview with the „Resistance Magazine“ the band speaks about its success in the Neo Nazi subculture and about connections to other Neo Nazi bands: „The debut demo\album “Sorcery is Strengthening the Black Glory of Rus“ (…) received tons of positive reviews from the various underground ‘zines and earned great and enthuziastic response from many authorities of Radical Black Metal and White Power scenes. Despite of the isolationist politics of the band back in the past, circa 3.000 copies of this work were sold during 3 years and some more copies were merely bootlegged… By today, this work is already labeled as “cult” by many. (…) The band’s line-up was partly reinforced by the soldiers from other well-known NSBM hordes (NOKTURNAL MORTUM, FOREST, BRANIKALD) (…) So, one way or another all the musicians in TEMNOZOR’ are the session ones. Most of them have the projects of their own or play in other bands. Just to name a few: NOKTURNAL MORTUM, BRANIKALD, FOREST, NITBERG, VOLKOTEN’ and VANDAL (the latter being one of the 2 oldest “Blood & Honour Russia” bands).

The records of the band were released by the following Neo Nazi labels:

2002/03: “Sorcery is Strengthening the Black Glory of Rus“: „Hakenkreuz Productions“ („long-time comrades“ of „Temnozor“, see the mentioned interview with „Resistance Magazine“).

2003: „Horizons“: Ascent Records (ex-Drakkar Vinland Prod) and „East Side Records“ and „Nebelfee Klangwerke“

„Sorcery of fragments“ (Stellar Winter Rex)

2005: „Eastern Hammer“ (Hammerbolt Productions) – split release with the Neo Nazi bands „Graveland“, „Nokturnal Mortum“ and „North“.

One band member is the owner of the largest Russian NS-black metal-Label „Stellar Winter Records“. In 2007 „Temnozor“ played at the „Frey Faxi“-festival – a NS-Black Metal-festival, which took place in Romania (Source: http://en.wikipedia.org/wiki/Frey_Faxi_Festival).

„Temnozor“ said about the „Pagan Front“: „THE PAGAN FRONT is the organization of musical bands, labels, distros, zines and active individuals within the scene, working for the return of the Aryan Heathen values back into the Black Metal music. The main aim of THE PAGAN FRONT is to propagate the Racial values within the masses of youth inside the metal subculture, to awaken as many Aryans to the higher struggle as possible through one of the most effective weapons ever – the Art… Though we do not limit our work to the musical scene only, the most of THE PAGAN FRONT members are taking part in political parties, Heathen / philosophical / traditionalist societies and politically active street brigades in their local places.“ Source: http://www.lastfm.de/user/UlvhedinGrom/journal

IPERYT

Two members of the band play also in the Neo Nazi band „Infernal War“: This band is also known as „Infernal SS“. „SS“ means the german word „Schutzstaffel“. The Schutzstaffel („defense squadron“), or SS, was a large paramilitary organization that was a principal component of the Nazi party. The SS was led by Heinrich Himmler from 1929 until it was disbanded in 1945 with the defeat of Nazi Germany in World War II. The Nazis regarded the SS as an elite unit, the Party’s „praetorian guard“, with all SS personnel selected on racial and ideological grounds. The SS was distinguished from the German military, Nazi Party, and German state officials by their own SS ranks, SS unit insignia, and SS uniforms. The SS played a key role in The Holocaust: SS Einsatzgruppen units massacred over one million civilians, mostly Jews, in mass shootings; SS leader Heinrich Himmler was one of the chief architects of the Final Solution; and SS units rounded up Jews and ran the concentration camps and extermination camps in which millions of Jews, Poles, and Roma were killed. http://en.wikipedia.org/wiki/Schutzstaffel

The band has produced songs like “ Czarne Legiony SS (Black Legions of SS)“, „Jewhammer“, „Genocide Command“. Following you find parts of an interview with the band „Infernal War“: „(Interviewer):… On your split-EP with Inferno is a statement saying that you have nothing to do with nazism and NS. But I don’t understand something here… On the cover of that EP is a photo from the 2nd World War presenting heaps of corpses, and one of your older tracks is about Hitler’s Schutzstaffel… I’ve also heard that some of you personally are still supporting the NS ideology. So, how is it really? (Infernal War): This statement means that we are no political band. Our lyrics deal with destruction of christianity – sometimes mixed with events from World War II (like in the song „Czarne Legiony SS“ which you mentioned). Is singing about judeo-christian genocide and annihilation of today`s degenerated, multicultural world politics? I don`t think so. It is not a matter of compromise, it is the matter of concept. We never changed our view on anything. Hail Victory!“ (Source: http://www.mz.art.pl/interviews/infernal_war.htm)

„Hail Victory“ is English for the german „Sieg heil“. Sieg Heil is a German phrase, which literally means „For ensured victory“, or „For The Win“. During the Nazi era, it was a common chant at political rallies. Whenmeeting someone, it was customary in Nazi Germany to give the Hitler salute and say the words „Sieg Heil“. At political rallies such as the one atNuremburg, banners were displayed displaying the message „Sieg Heil“ along with the swastika. The NSDAP (Nazi Party) made a pin badge in 1933 displaying a victory wreath, the Swastika, and the words „Sieg Heil“ (Source: http://en.wikipedia.org/wiki/Sieg_Heil).

SEKHMET:

In an interview the band speaks about one of its records: „Many people say that “Masová očista člověka” album has its roots in NS ideology, but I think that it is not true, because lyrics are against judeo-christianity. For example “Zyklon B” is our hit and it speaks just about the gas, but it has nothing to do with WW2, NS ideology or Adolf Hitler. For example “Čistá krev” is accused of being an NS song, but it is about a selection in underground. It is about black metal. Only proud and strong will remain.“

A member of the band about National Socialism: „I’d like to say that I don’t put national socialism into the music of SEKHMET. It’s just my personal opinion I believe in. Since my childhood I live in a city full of gypsies, Vietnamese and other immigrants, so my thinking has changed since my early age. I think that Adolf Hitler was an important person for this world. I support his ideology just in few aspects. I’m Slavic and I feel like a Slav. There’s nothing more to say about Adolf Hitler.“

DIAGON: The band consists of members of the Neo Nazi bands „Sekhmet“ and „Silva Nigra“

HELDENTOD: NS-Black Metal from Hungary

HULDREFOLK: On 7th of June 2008 the band „Huldrefolk“ played together with the Neo Nazi bands “Der Stürmer” and “Absurd” on a concert which was organized by the Belgium arm of the Neo Nazi movement “Blood & Honour”. On 14th of June “Huldrefolk” should play on a concert in Brno (Czech Republic) together with the Neo Nazi bands “Sunwheel” and “Kataxu” but the concert was cancelled.

Update 02.01.2010: Dutch Newspaper “De Telegraaf” is reporting about the Neo Nazi concert:

Roermond wil onderzoek Russische ‘nazi-band’

AMSTERDAM -  De gemeente Roermond heeft de inlichtingendienst AIVD gevraagd een onderzoek in te stellen naar de risico’s van een optreden van de Russische extreem-rechtse metalband Temnozor in die gemeente. Het plaatselijke muziekpodium De Azijnfabriek heeft de band gecontracteerd voor een optreden op 16 januari.

Burgemeester Henk van Beers liet zaterdag weten komende maandag overleg te voeren met de AIVD. „We kijken of het verantwoord is dat de band hier optreedt, zo niet, dan grijpen we in”, aldus Van Beers. Volgens de Azijnfabriek gaat het om een exclusief optreden in Nederland van Temnozor, een oud Russisch woord voor ochtendschemering. Het extreem-rechtse Stormfront stelt dat het voor het eerst is dat de band in West Europa optreedt.

Het als neonazi-band bekend staande Temnozor noemt zichzelf anti-christelijk en Slavisch heidens. Temnozor is lid van het zogenoemde Pagan Front (heidense front), een internationale alliantie van nationaalsocialistische black-metalbands. De cd’s van de band zijn uitgebracht op neonazi-labels, zoals Hakenkreuz-Productions. Van Beers zegt enkele dagen geleden „bij geruchte” gehoord te hebben over het geplande concert van de band. Direct daarna heeft hij telefonisch contact opgenomen met de AIVD en de dienst om een onderzoek gevraagd.

http://www.telegraaf.nl/binnenland/5695444/__Onderzoek_naar__nazi-band___.html

Update 09.01.2010: The concert in Roermond was cancelled and according to Hungarian anti-fascists, the concert in Budapest will also not take place at the “Pogo Loco Club”.

Update 11.01.2010: The Temnozor-show in Nitra, Slovakia, was also cancelled.

22
Dez
09

„Hammer Skin Nation White X-Mas“ am 19.12.2009

Am vergangenen Wochenende fand an einem bis dato unbekannten Ort – vermutlich in Sachsen-Anhalt – ein von der Neonazi-Organisation „Hammer Skin Nation“ durchgeführtes Konzert mit mehreren szeneintern überregional bekannten Musikgruppen statt. „Sleipnir“, „Faustrecht“, „Skalinger“, „Kurzschluss“ und „Blue eyed devils“ standen – wie bei so vielen anderen braunen Treffen auch – auf dem Programm. Wieder einmal konnten die Neonazis ungestört von den zuständigen Behörden feiern. Die Polizei beschränkte sich offenbar darauf, den Bands per Auflage das Spielen bestimmter Lieder zu verbieten und das Ende der Veranstaltung vorzuschreiben. Nicht das Verhindern von braunen Events ist das Ziel, sondern lediglich das Verhindern von zu offensichtlichen Straftaten. Damit beschreitet man offenbar den selben Weg wie bei den in mehreren Bundesländern stattfindenden NPD-Parteiveranstaltungen, bei denen – seit Jahren – regelmässig einschlägige Bands unter dem Vorwand von politischen Kundgebungen auftreten können.

Zwischen 600 und 700 (!) Personen liessen sich laut Angaben in einem einschlägigen Forum den Auftritt der Bands nicht entgehen. Die Vorgaben der Polizei, was das Spielen von Liedern betrifft, wurden offenbar – zumindest teilweise – nicht eingehalten: „Die Lieder die gespielt wurden waren der absolute Hammer, allen voran natürlich das Lied über eine gewisse Sondereinheit!“, jubelt ein Mitglied des Neonazi-Forums „Thiazi“ und meint damit offenbar das Lied „Murder squad“ von „Blue eyed devils“, in dem die nationalsozialistischen „Einsatzgruppen“, die sich maßgeblich am Holocaust beteiligten, verehrt werden und zum Mord an Juden aufgerufen wird. In dem Lied heißt es:

„But to kill for the Reich is my job
A soldier in my nation’s murder squad (…)

Traitors are hung and others shot dead
Kill the jew and cut of his head
Destroy the enemy and his lies (…)

Blut und ehre, daran glaube ich
Einsatzgruppen, Tod fur dich
Zu meinen Fuhrer habe ich gegeben
Gegeben mein ganzes leben – Sieg Heil! (…)“

Skandalös ist, dass die zuständige Polizei offenbar wie so oft keinerlei Schritte gegen eine Veranstaltung, bei der rassistischer Mord und Totschlag propagiert werden, gesetzt hat. Die Neonazi-Veranstaltungen, die jedes Wochenende stattfinden, werden still und heimlich geduldet, während polizeiliche Auflagen, die die Veranstalter derartiger Konzerte in keinster Weise an einer erfolgreichen Durchführung ebendieser Events hindern, lediglich ein Lippenbekenntnis darstellen.




Auf dieser Seite gehts darum, rechtsextreme und neonazistische Aktivitäten in der Metal- und Neofolk-Szene sowie in anderen Subkulturen aufzuzeigen und über einschlägige Bands, Labels usw. aber auch über antifaschistische Gegenaktivitäten zu informieren. Kontakt: aloishuber2 (at) gmx.net

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